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	<title>Projekt 2011</title>
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	<description>nach Roth geht es weiter</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:24:19 +0000</pubDate>
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		<title>Leichter als erwartet: NoFi-Lauf 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 20:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich von einer sehr schwierigen Strecke beim diesjährigen NoFi-Lauf geschrieben. Im Wettkampf selbst hat sie sich dann als doch nicht ganz soooo hart herausgestellt, wobei es sicher kein Entspannungslauf war.
Wie angekündigt war ich ziemlich frühzeitig am Start und konnte mir so einen Platz kurz hinter der Startlinie sichern. 20 Minuten vor ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich von einer <a href="http://www.projekt2011.de/2012/05/15/endlich-mal-flach-djk-strassenlauf-2012/" target="_blank">sehr schwierigen Strecke</a> beim diesjährigen NoFi-Lauf geschrieben. Im Wettkampf selbst hat sie sich dann als doch nicht ganz soooo hart herausgestellt, wobei es sicher kein Entspannungslauf war.<br />
Wie angekündigt war ich ziemlich frühzeitig am Start und konnte mir so einen Platz kurz hinter der Startlinie sichern. 20 Minuten vor dem Start war alles noch recht entspannt. Fünf Minuten vor dem Start war es dann schon einigermaßen eng. Allerdings noch kein Vergleich zu den Verhältnissen beim <a href="http://www.projekt2011.de/2009/07/24/bwl-soziologie-sport-firmenlauf-munchen-am-23072009/" target="_blank">Firmenlauf 2009 in München</a>. Leider wurde auch gestern der Start etwas verschoben, so dass es erst mit ca. fünf minütiger Verspätung losging. Dann aber gleich mit Rotlicht, Blaulicht und Sirenen. Ich brauchte ca. 200 Meter, um zu der ersten großen und schnellen Gruppe vorzustoßen. Bis dahin war etwas Gerangel und Gedrängel dabei, danach war es aber absolut komfortabel. Der erste Kilometer war ganz schön hart, da es schön den Berg hochging. Der trockene Mund und die heftige Atmung passten zu der Zeit, die der Garmin für den ersten Kilometer angab: 03:42 bei (Garmin gemessenen) 26 Höhenmetern. Mein Plan war, bis zu der längeren Passage bergab am vorderen Feld dranzubleiben. Das war gar nicht so einfach, da es ständig hoch und runter ging. Bei Kilometer 2,2 kam dann der sehnlichst erwartete &#8220;Abstieg&#8221;. Die Beine wollten nicht so richtig schnell und am Ende der 500 Meter langen Passage hatte ich ein fieses Stechen in der linken Schulter. Danach musste ich kurz etwas rausnehmen und wurde direkt überholt. Zum Glück ging es nach rund einem Kilometer schon wieder bergab. Hier kam es dann nochmal zu einige Positionskämpfen zu meinem Vorteil. Bei Kilometer 5,1 war ein Wendepunkt. Da konnte ich zum ersten Mal sehen, dass eine ziemlich große Gruppe sehr nah an mir dran war. Insofern musste ich den Zielanstieg nochmal mit Vollgas hoch, sonst wäre ich kassiert worden. Bei so einem Wettkampf bleiben die Zielsprints natürlich nicht aus. Es ist immer wieder faszinierend zu erkennen, dass der Köper eigentlich viel schneller laufen könnte als er es zuvor getan hat. <img src='http://www.projekt2011.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Der Wettkampf war für die Größe recht gut organisiert. Auf jeden Fall, wenn man unter den ersten 500 ins Ziel kam. Weiter hinten war dann die &#8220;Erstversorgung&#8221; mit Getränken etwas schwierig und es wurde ordentlich eng am Stadtplatz in Neustadt. </p>
<p>Ergebnis: 00:21:14 (für 5,6 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 24 von 3.139 (AK: 2 von 290)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Endlich mal flach: DJK Strassenlauf 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[ Endlich mal ein Wettkampf, bei dem es quasi keine Höhenmeter zu bewältigen gab. Das Wetter war trocken, der Wind ging ganz leicht, es hatte ca. 13 Grad Celsius. Die Bedingungen waren also eigentlich optimal, um die Bestzeit beim zehn Kilometerlauf etwas nach oben zu schrauben. Entsprechend motiviert ging ich den Wettkampf an. Mit dem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/vermischtes/D7K_4790.JPG" title="Konzentriert vor dem Start" class="thickbox" rel="singlepic517" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/517__200x_D7K_4790.JPG" alt="Konzentriert vor dem Start" title="Konzentriert vor dem Start" /></a> Endlich mal ein Wettkampf, bei dem es quasi keine Höhenmeter zu bewältigen gab. Das Wetter war trocken, der Wind ging ganz leicht, es hatte ca. 13 Grad Celsius. Die Bedingungen waren also eigentlich optimal, um die Bestzeit beim zehn Kilometerlauf etwas nach oben zu schrauben. Entsprechend motiviert ging ich den Wettkampf an. Mit dem ersten Kilometer in 03:34 konnte ich mich recht weit vorne halten und hatte Kontakt zu einer kleineren Spitzengruppe. Da das Ziel aber ein Schnitt zwischen 03:50 und 03:45 auf den Kilometer war, habe ich nach dem ersten Kilometer den Kontakt leicht abreißen lassen (um ehrlich zu sein, hätte ich ihn auch gar nicht halten können <img src='http://www.projekt2011.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). So lief ich dann recht einsam meine Kilometer. Kurz vor Kilometer fünf wurde ich nach <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/vermischtes/D7K_4860.JPG" title="Das ist schon der entspannte Gesichtsausdruck" class="thickbox" rel="singlepic518" ><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/518__200x_D7K_4860.JPG" alt="Das ist schon der entspannte Gesichtsausdruck" title="Das ist schon der entspannte Gesichtsausdruck" /></a> kurzer Gegenwehr überholt und befand mich so am Ende der ersten Runde noch in den Top Ten. Irgendwann bei Kilometer sieben wurde ich nochmal überholt und konnte danach den Rest der Strecke relativ unbeheligt meine Runde um den Weidener Flutkanal drehen. Ohne großen Schwung lief ich in einer mittelmäßigen Komfortzone und war nicht bereit, mich aus dieser zu bewegen.  Beim Triathlon macht der Laufsplit mehr Spaß, da ich dort ständig Leute überholen kann. Da quäle ich mich dann auch manchmal etwas mehr. Nach 38:52 Minuten war der Spaß zu Ende. Die Veranstaltung war einwandfrei organisiert, Streckenposten an den kritischen Stellen, Getränke im Zielbereich. Für die angestrebte Bestzeit hat es leider nicht gereicht.</p>
<p>Nach dem Wettkampf bin ich mit einem Vereinskollegen, der eine saubere 36:03 bei dem 10er in den Asphalt gebrannt hat, noch zu einer kleinen MTB-Tour aufgebrochen. In erster Linie wollten wir uns die Strecke des NoFi-Laufes in Neustadt, der am 16.05.2012 statfinden wird, anschauen und davor und danach noch etwas locker ausfahren. Die Laufstrecke hatte ich mir zuvor auf den genialen Garmin Edge 800 gezogen. Am Stadtplatz ging es los und es ging dann in einer schönen Acht durch und um Neustadt. Die Strecke ist ein ziemlicher Hammer! Soweit ich mich erinnern kann, <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/vermischtes/D7K_4864.JPG" title="Und fertig" class="thickbox" rel="singlepic519" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/519__200x_D7K_4864.JPG" alt="Und fertig" title="Und fertig" /></a><br />
gibt es keinen längeren ebenen Abschnitt. Es geht eigentlich immer ziemlich den Berg hoch oder ziemlich den Berg runter. Bei 3.500 Startern wird das  sicher ein Spaß. Ich muss unbedingt schauen, dass ich bei der Startaufstellung ziemlich weit nach vorne komme. Es gibt so nach drei Kilometern eine heftigste Passage bergab, die am Ende in einem recht schmalen Weg endet. Dort möchte ich ungern in einem größeren Pulk ankommen.<br />
Nach der Streckenbesichtigung kamen wir noch ca. drei Kilometer weit, dann ist mir am Berg die Kette (!) gerissen. Ich hatte wohl noch zu viel Kraft in den Beinen. <img src='http://www.projekt2011.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergebnis: 00:38:52 (für 10,15 Kilometer - Garmin Zeit und Distanz)<br />
Platzierung in der AK: 2 von 13</p>
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		<title>Kurz und heiß: 19. Pleysteiner Stadtlauf 2012</title>
		<link>http://www.projekt2011.de/2012/04/29/kurz-und-heis-19-pleysteiner-stadtlauf-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[So muss sich ein Dampfkochtopf fühlen! Voller Druck, bis fast der Kessel platzt. Das war hart: Letzten Sonntag noch in Thermokluft beim Amberger Halbmarathon durch den Dreck gerannt, sechs Tage später bei 28 Grad Celsius im Schatten und null Wind durch die Oberpfälzer Berge. Da ich kein Hitzeläufer bin, habe ich mir vor dem Wettkampf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So muss sich ein Dampfkochtopf fühlen! Voller Druck, bis fast der Kessel platzt. Das war hart: Letzten Sonntag noch in Thermokluft beim Amberger Halbmarathon durch den Dreck gerannt, sechs Tage später bei 28 Grad Celsius im Schatten und null Wind durch die Oberpfälzer Berge. Da ich kein Hitzeläufer bin, habe ich mir vor dem Wettkampf einfach immer wieder gesagt, dass es ja nur 8,5 Kilometer bei einer reinen Laufveranstaltung seien. Hat auf dem ersten Teil der Strecke auch sehr gut geklappt. Die flachen Kilometer eins und zwei konnte ich mit einem Schnitt von 03:34 und 03:36 Minuten pro Kilometer hinter mich bringen und lag damit bis dahin auf Platz drei. Ich war beim Start sogar etwas irritiert, dass es dort soooo langsam zuging. Nun ja, ich denke, dass die meisten wussten, was dann noch kommen wird. Es ging ab Kilometer drei nämlich schön den Berg hoch, was ich gleich mal mit einem deutlichen Tempoverlust bezahlen musste. Ich bin zuerst von einer Wendepunktsrecke ausgegangen und habe bei Kilometer vier sehnlichst den Wendepunkt erwartet, aber er kam leider nicht. Die Strecke machte einen weiteren Bogen Richtung Gipfel. Erst so bei Kilometer fünf war der Scheitelpunkt erreicht und es ging wieder abwärts. Der Garmin gibt für die gesamte Strecke 52 Höhenmeter an, keine Ahnung, ob das stimmt. Die Hitze hat mir jegliche Fähigkeit für eine objektive Betrachtung geraubt. Das Stück bergab konnte ich wieder etwas Fahrt aufnehmen, aber der ganz große Tempowille loderte nicht mehr zwingend in meinen Beinen. Ich war sehr stark damit beschäftigt, nicht zu explodieren. Mir war soooo heiß. Zu den Vorteilen, wenn man relativ weit vorne läuft, zählt es, dass man bei den Verpflegungsstation immer recht gut versorgt wird. Ohne die zusätzlichen Wasserbecher, die ständig von Helfern gereicht wurden, wäre ich wie eine kleine Blume in der Sommersonne verdörrt. Nur durch das ständige Kühlen konnte ich verhinden, dass der Kessel platzt. Kurz vor Schluss spürte ich nochmal recht deutlich die herannahende Konkurrenz im Nacken und presste alles aus den Beinen raus, so dass ich meinen minimalen Vorsprung noch bis in den Zielkanal retten konnte und mich danach erstmal hinlegen musste. Direkt nach dem Zieleinlauf ging es unter die Dusche. Danach nach Hause, um das Auto für das diesjährige Radtrainingslager zu bestücken. Um 18:15 Uhr war Abfahrt Richtung Schwarzwald. Dazu dann nächste Woche etwas mehr.<br />
Der Wettkampf war erstklassig organisiert. Es gab nichts zu bemängeln. Für eine kurze, harte und profilierte Einheit kann ich diesen Wettkampf nur empfehlen. </p>
<p>Ergebnis: 00:33:48 (für 8,45 Kilometer - Garmin Zeit und Distanz)<br />
Platzierung: Platz 6 von 43 (AK: 3 von 11)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leerlauf im Dreck: Amberger Halbmarathon 2012</title>
		<link>http://www.projekt2011.de/2012/04/22/leerlauf-im-dreck-amberger-halbmarathon-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[ &#8220;Das kannste vergessen!&#8221; Das sagte mir mein Kopf bei Kilometer sieben. Und von da an war der Rest nur noch eine einzige Quälerei. Dummerweise ist der &#8220;Rest&#8221; bei einem Halbmarathon dann noch 14 Kilometer lang. Bei Kilometer 19 hatte ich sogar Sorgen, überhaupt die Ziellinie zu sehen, weil die Beine gar nicht mehr wollten.
Der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/vermischtes/mudracer.jpg" title="Die Schlammschuhe" class="thickbox" rel="singlepic515" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/515__200x_mudracer.jpg" alt="Die Schlammschuhe" title="Die Schlammschuhe" /></a> &#8220;Das kannste vergessen!&#8221; Das sagte mir mein Kopf bei Kilometer sieben. Und von da an war der Rest nur noch eine einzige Quälerei. Dummerweise ist der &#8220;Rest&#8221; bei einem Halbmarathon dann noch 14 Kilometer lang. Bei Kilometer 19 hatte ich sogar Sorgen, überhaupt die Ziellinie zu sehen, weil die Beine gar nicht mehr wollten.<br />
Der Tag fing schon nicht gut an, weil das Wetter apriltypisch suboptimal war. Regen, Sonne, Wind. Von allem etwas. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre und auch der ersten Rennen in dieser Saison, die teilweise bei Minusgraden stattfanden, weiß ich inzwischen, dass man sich in der Regel zu warm anzieht. Insofern hatte ich nur langarm Cold Gear und den Triathlon Zweiteiler am Start. Mütze, Buff und Handschuhe zog ich an, um sie nachher auszuziehen. Denn es war damit zu warm!<br />
Die ersten Kilometer ließen sich noch ganz gut an, aber nachdem ich gestern beim Anlaufen schon schwere Beine hatte, setzte sich das heute fort. Betonklumpen an den Füßen!  Die Strecke in Amberg geht teilweise durch das ehemalige Landesgartenschau Gelände und dort sind die Wege mit einer Mischung aus feinem Sand und feinem Kies gefüllt. Die ist trocken ganz schön zu laufen, wenn sie aber nass ist, hat man <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/vermischtes/wettkampf-22042012-tempo.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic516" ><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/516__200x_wettkampf-22042012-tempo.png" alt="wettkampf-22042012-tempo.png" title="wettkampf-22042012-tempo.png" /></a> keinen richtigen Grip, überall sind Pfützen und das Laufen macht nicht so richtig Spaß. Im Ziel angekommen, konnte ich mir noch schnell einen Tee reinhauen, bevor es volle Kanne zu regnen und stürmen anfing. Bis ich am Auto war (rund 500 Meter), war ich vollkommen durchnässt und durchgefroren. Es hat heute also alles für einen suboptimalen Lauf zusammengepasst. Zum Glück waren die Duschen noch frei und das Wasser noch warm. Wenn ich mir die Rundenzeiten anschaue, sieht das aus wie eine (invertierte, weil immer langsamer werdende) Laufpyramide mit kurzem Ende. Die Organisation war (wie immer in Amberg) erstklassig, kann ich nur empfehlen. Und die Ergebnisse sind schon knapp eine Stunde nach dem Wettkampf online!<br />
Ich freue mich jetzt auf die vielen kurzen Läufe im Rahmen des OVL-Cups. Sechs bis zehn Kilometer Vollgas und dann ist gut. Der nächste Halbmarathon erwartet mich erst im Rahmen der Mitteldistanz in Erlangen im August. </p>
<p>Ergebnis: 01:26:51 (für 21,05 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 29 von 148 (AK: 8 von 25)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lief nicht richtig: Freiburg Halbmarathon 2012</title>
		<link>http://www.projekt2011.de/2012/04/05/lief-nicht-richtig-freiburg-halbmarathon-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die, die sonst nur Texte in Twitter-Länge lesen: Irgendwie lief es nicht so richtig. Klasse angefangen, dann leicht weggeknickt und nicht mehr richtig in die Spur gekommen. So würde ich meinen Freiburger Halbmarathon beschreiben. 

Der Wettkampf war sicherlich einer der bestorganisiertesten bisher. Ich kann nichts finden, was es zu bemängeln gegeben hätte. Bei frühzeitiger ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die, die sonst nur Texte in Twitter-Länge lesen: Irgendwie lief es nicht so richtig. Klasse angefangen, dann leicht weggeknickt und nicht mehr richtig in die Spur gekommen. So würde ich meinen Freiburger Halbmarathon beschreiben.<br />
<a href="http://www.projekt2011.de/2012/04/05/lief-nicht-richtig-freiburg-halbmarathon-2012/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a><br />
<span id="more-2766"></span><br />
Der Wettkampf war sicherlich einer der bestorganisiertesten bisher. Ich kann nichts finden, was es zu bemängeln gegeben hätte. Bei frühzeitiger Anreise ausreichend kostenlose Parkplätze direkt am Start/Ziel. Sehr gut organisierte Kleiderbeutelausgaben. Alles ordentlich beschriftet. Sehr gut besetzte Versorgungsstationen. Begeisterungsfähiges und sehr zahlreiches Publikum. Erstklassiges Wetter (13 Grad, Sonnenschein, nur leichter Wind) für einen Wettkampf Anfang April. Wenn der Weg nicht so weit wäre, würde ich jederzeit wieder starten.<br />
Da ich mich vorher nicht mit der Größe des Starterfeldes auseinandergesetzt hatte, wurde mir erst bei der Abholung der Startnummer am Samstag bewusst, wie viele Leute da wirklich starten. Insgesamt (Marathon, Halbmarathon, Schüler-Staffel) waren rund 10.000 Leute am Start. Marathon und Halbmarathon starteten gemeinsam um 11:10 Uhr. Insofern war ich am Sonntag bemüht bei der Startaufstellung relativ weit nach vorne zu kommen. Durch frühzeitige physische Präsenz ist mir das auch sehr gut gelungen: Brutto- und Nettozeit unterscheiden sich um drei Sekunden.<br />
Pünktlich um 11:10 Uhr fiel der Startschuß und das Feld ging los wie die Katze vom Schmidt. Ich war mit 03:39 für den ersten Kilometer nicht wirklich langsam, dennoch waren die Jungs ganz vorne eine deutliche Ecke schneller. War aber egal, ich wollte ja nicht den Wettkampf gewinnen sondern nur sauber einen 03:47er Schnitt laufen. Nach dem ersten Kilometer habe ich das Tempo minimal verschleppt, da es keinen Sinn macht, unter 03:40 zu starten. Kilometer zwei war mit 03:42 noch etwas zu schnell, bei Kilometer drei hatte ich dann genau meine 03:47. Leider musste ich bei Kilometer vier mal &#8220;schnell&#8221; austreten, was mich rund 30-40 Sekunden gekostet hat. Daher konnte ich diesen Kilometer nur mit 04:18 absolvieren. Kilometer fünf und sechs waren leicht über dem Plan, was wahrscheinlich noch die Auswirkungen vom recht harten vierten Kilometer waren. Bei Kilometer sieben kam dann die erste leichte Rampe. Da war der ganze Plan schon dahin, da der Schnitt auf 04:00 gefallen war. Mit leichter Wut im Bauch konnte ich danach das Tempo nochmal etwas anziehen und konnte zwei Kilometer mit rund 03:50 hinter mich bringen. Da war mir dann schon klar, dass ich meine 01:20:00er Zeit vergessen kann. Um das Spaßbarometer dann endgültig in den Keller zu jagen, ging es richtig lange den Berg hoch. Zwischendrin hatte ich das Gefühl, explodiert zu sein, weil ich kaum noch vorwärts kam und doch von einigen anderen überholt wurde. 04:10 für Kilometer zehn waren dann die harten Fakten, die mir der Garmin übermittelte. So kam ich dann zu einem 10 Kilometer Split von 39:04 Minuten. Da fing ich dann das Rechnen an und war trotz geringer verfügbarer Kapazität in meinem Hirn in der Lage auszurechnen, dass es unmöglich sein dürfte, noch unter 01:22:00 zu laufen. Dazu kam auch noch die Tatsache, dass der Newton MV² am linken Fußballen übelst (!) drückte. Stimmungstief!<br />
Aufgeben war aber keine Option, also musste ich die Zähne zusammenbeißen. Die nächsten fünf Kilometer waren jeweils nach ca. 03:55 Minuten hinter mir. Doch dann kam der härteste Teil: Rampen UND Kopfsteinpflaster gleichzeitig. Der Veranstalter gibt 60 Höhenmeter an, was mir auch erst drei Tage vor dem Wettkampf beim Studium des Streckenprofils im Internet klar wurde. Ist jetzt nicht soooo viel, aber - wie immer - bei einem Wettkampf auf Bestzeit nicht förderlich. Der Kurs ging also bei Kilometer 16 und 17 mitten durch die Stadt über das ungeliebte Kopfsteinpflaster. Das war in Kombination mit der inzwischen deutlich spürbar schmerzenden linken Fußsohle sehr unangenehm. Alle positiven Gedanken halfen in dem Moment nicht mehr, der Schnitt ging über die 04:00 Minuten pro Kilometer. Ich wollte nur noch die Ziellinie sehen. Raus aus dem linken Schuh! Das plätscherte dann alles ein wenig dahin, so richtig eingebrochen bin ich nicht, aber der Kopf machte etwas Probleme, weil er das Tempo nicht mehr erhöhen konnte/wollte. Die Bereitschaft zur großen Quälerei wie noch die <a href="http://www.projekt2011.de/2012/03/27/berge-und-sonne-winterlauf-challenge-teil-3/" target="_blank">Woche zuvor in Steinberg</a> war absolut nicht vorhanden. Kilometer 21 war dann mit 04:12 Minuten pro Kilometer der absolute Tiefpunkt. Das war fast schon Arbeitsverweigerung, aber wenn der Kopf nicht will, kommen die Beine halt nicht schnell vorwärts.<br />
Nach 01:23:53 war der Spuk vorbei und ich konnte endlich den linken Schuh ausziehen. Nach dem Steinberger Wettkampf war ich der Meinung, dass das Drücken in der Fußsohle mit dem Newton MW² an den vielen Bergabpassagen gelegen hatte. Diese Meinung muss ich leider revidieren: Es liegt am Schuh und der Länge der Wettkampfstrecke. Für einen 10er oder kürzer ist der Schuh Weltklasse. Beim Halbmarathon werde ich ihn aber nicht mehr einsetzen.<br />
Im Ziel dann schnell was getrunken, Kleiderbeutel geholt und gleich ab in die Dusche, bevor die große Masse kommt.<br />
Der eine oder andere wird jetzt sicher sagen, dass es nicht sonderlich schlau ist, zwei Halbmarathon Wettkämpfe innerhalb einer Woche zu machen. Da habe ich mir vorher keine Gedanken darüber gemacht und denke auch nicht, dass das ausschlaggebend war. Ich habe am Dienstag noch die 3 x 3.000 Meter Intervalle im Wettkampftempo auf der Bahn gemacht und die waren fast schon locker. Ich denke, dass am Sonntag einfach nicht alles gepasst hat. Das Streckenprofil habe ich allerdings absolut unterschätzt. Die Verpflegung mit dem VITARGO Cola Gel hat sehr gut funktioniert. Und wenn ich die 30-40 Sekunden Zwangspause von der Zeit abziehe, komme ich ja schon Richtung flacher 01:23:00. Und das ist dann immerhin eine Minute unter der bisherigen Bestzeit. Immer positiv denken! <img src='http://www.projekt2011.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergebnis: 01:23:53 (für 21,18 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 145 von 4470 Männern (AK: 34 von 711) </p>
<p>Splits (Veranstalter)<br />
SPLIT        ZEIT         PACE<br />
6km 	        23:07 	03:52<br />
12km 	24:02 	04:01<br />
18km 	23:56 	04:00<br />
21km 	12:48 	04:08</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berge und Sonne: Winterlauf Challenge Teil 3</title>
		<link>http://www.projekt2011.de/2012/03/27/berge-und-sonne-winterlauf-challenge-teil-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 20:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein grandioses Wetter?! 17 Grad Celsius, wolkenloser Himmel, kein Wind! So darf das sein! Am Sonntag bin ich mit den Temperaturen schon etwas besser zurecht gekommen wie letzte Woche in Nürnberg. Das Streckenprofil in Steinberg ist allerdings &#8220;etwas&#8221; profilierter als in Nürnberg (Null Höhenmeter). Im Garmin Log-File stehen 138 Höhenmeter. Bis auf die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein grandioses Wetter?! 17 Grad Celsius, wolkenloser Himmel, kein Wind! So darf das sein! Am Sonntag bin ich mit den Temperaturen schon etwas besser zurecht gekommen wie letzte Woche in <a href="http://www.projekt2011.de/2012/03/19/tempo-hitze-und-grillfleisch-fruhjahrslauf-post-sv-nurnberg/" target="_blank">Nürnberg</a>. Das Streckenprofil in Steinberg ist allerdings &#8220;etwas&#8221; profilierter als in Nürnberg (Null Höhenmeter). Im Garmin Log-File stehen 138 Höhenmeter. Bis auf die ersten zwei und letzten zwei Kilometer (ist ja eine Wendepunktstrecke) geht es eigentlich ständig hoch oder runter. <a href="http://www.projekt2011.de/2011/03/28/bergrennen-iii-oberpfalzer-winterlauf-challenge-teil-iii/" target="_blank">Letztes Jahr</a> ist mir beim Wettkampf ob der Hügel und Berg fast die Spucke weggeblieben, dieses Jahr wusste ich, was auf mich zukommt. Der Start war dieses Jahr zwar woanders, aber die Berge, die es zu bewältigen galt, waren die gleichen.<br />
Der Start war recht entspannt und der erste Kilometer war mit 03:44 recht locker. Ein zehnköpfige Gruppe blieb bis zum Ende des ersten Kilometers relativ nah zusammen. Ich denke, dass die alle wussten, was noch kommt, denn normalerweise geht es auf dem ersten Kilometer auch bei einem Halbmarathon etwas schneller zur Sache. Nach zwei Kilometern fangen schon die ersten &#8220;Wellen&#8221; an, die sich noch ganz gut laufen lassen. Dieses Mal war es recht abwechslungsreich, da es ständig Positionskämpfe gab. Mal die anderen nach vorne, mal ich. So geht die Zeit wenigstens schneller vorbei. Am ersten Anstieg ging das Tempo Richtung 04:40 Minuten pro Kilometer. Ich hoffte, dass meine Bergab-Beine dieses Jahr mehr Leistungsbereitschaft zeigen würden als letztes Jahr. Und? Was soll ich sagen? Die waren grandios! Die längere bergab Passage konnte ich mit geschmeidigen 03:30 Minuten pro Kilometer abreißen und konnte dabei einige Plätze gut machen. Bergauf war ich leider nicht ganz so schnell. Bis zum Wendepunkt steigt die Strecke dann kontinuierlich ganz leicht an, was ganz schön Kraft kostet. Am Wendepunkt wurde ich nochmal überholt und habe dann versucht dran zu bleiben. Aber das war zu hart und ich entschloss mich dazu, weiterhin mein Tempo zu laufen. An dem sehr langen Anstieg wurde ich dann direkt oben an der Kuppe wieder überholt. Das war der spannendste Positionskampf bisher. An der anschließenden kurzen bergab Passage konnte ich wieder einige Meter zwischen uns bringen. Am nächsten Anstieg wurde ich distanziert. Eine kurze bergab Passage brachte mich wieder in Front. Bergauf musste ich wieder überholen lassen. Mit dem Wissen, dass etwas später noch eine rund einen Kilometer lange bergab Passage wartet, habe ich etwas gepokert und bin meinen Schnitt weitergelaufen. Auf der anschließenden Schußfahrt  in&#8217;s Tal (Kilometer 17 mit 03:37 Minuten pro Kilometer) habe ich meinen Gegner so demoralisiert, dass er die gerissene Lücke bis in das Ziel nicht mehr schließen konnte. Wobei ich da schon sehr knapp an der Kante gelaufen bin, aber ich wollte den Platz nicht mehr verlieren. Auf dem flachen letzten Kilometer hat es dann nochmal für eine 03:52 gereicht.<br />
Die Strecke war allerdings wieder zu kurz, denn laut Garmin waren es nur 20,15 Kilometer. Ansonsten gibt es nichts zu meckern, Verpflegungsstation war ordentlich besetzt, im Ziel gab es auch Getränke. Wobei ich ja eigentlich Selbstversorger war: Fuel Belt mit drei Flaschen und drei Vitargo Gels. Hat prima geklappt. Nächste Woche beim Halbmarathon in Freiburg (sehr flach!) werde ich das Gel aber schon vorher in die Wasserflasche füllen. Mit Gel und Flasche in der Hand läuft es sich nicht so richtig entspannt. Mit der gezeigten Leistung bin ich absolut zufrieden.<br />
In der Gesamtwertung der Winterlauf Challenge hat es für den neunten Platz gereicht, in der Altersklasse war der dritte Platz drin.</p>
<p>Heute stand noch die letzte harte Einheit auf dem Trainingsplan: 3 x 3.000 Meter auf der Bahn im Wettkampftempo. Das hat hingehauen und ich konnte die Vorgaben voll erfüllen. Daher werde ich am Freitag mit einem guten Gefühl zum Halbmarathon nach Freiburg fahren. Ich bin sehr gespannt, ob ich dort die erhoffte Leistung abrufen kann.</p>
<p>Ergebnis: 01:21:21 (für 20,15 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 10 von 120 (AK: 3 von 16)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tempo, Hitze und Grillfleisch: Frühjahrslauf Post SV Nürnberg</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 21:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war ein ziemlich harter Wettkampf! Ich hatte mit den folgenden drei Problemen zu kämpfen: 

Tempo: Bei einem 10er muss man das Tempo konstant hochhalten und bewegt sich daher  eigentlich permanent in einem eher unangenehmen Leistungsbereich. Die anwesende Leistungselite hat vom Start weg ein wahnsinniges Tempo abgeliefert. Den ersten Kilometer konnte ich in 03:30 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war ein ziemlich harter Wettkampf! Ich hatte mit den folgenden drei Problemen zu kämpfen: </p>
<ol>
<li>Tempo: Bei einem 10er muss man das Tempo konstant hochhalten und bewegt sich daher  eigentlich permanent in einem eher unangenehmen Leistungsbereich. Die anwesende Leistungselite hat vom Start weg ein wahnsinniges Tempo abgeliefert. Den ersten Kilometer konnte ich in 03:30 Minuten absolvieren und trotzdem war zwischen mir und der Spitze zu diesem Zeitpunkt schon ein Abstand von ca. 60 Metern. Und die Jungs sind das Tempo bis zum Schluss gegangen. So kommt man dann zu einer 33:xx. Die Anzeige auf dem Garmin war leider streckenweise nicht sonderlich genau und teilweise sogar verwirrend. Laut Garmin habe ich den zweiten Kilometer mit einem Tempo von 04:05 Minuten pro Kilometer absolviert. Mir war im Wettkampf schon klar, dass das nicht stimmen kann, denn sonst wären die vor mir noch weiter weggelaufen und die hinter mir hätten aufgeschlossen. Nach dem Import in SportTracks werden 03:44 Minuten und 03:46 Minuten für die Kilometer zwei und drei angegeben. Das kommt schon eher hin!</li>
<li>Hitze: Der plötzliche Frühlingsausbruch mit 20 Grad Celsius im Schatten hat mich fertig gemacht. Ich bin fast den ganzen Wettkampf im weit geöffneten Tri-Top gerannt. Das mache ich sonst im Sommer kaum. Ich habe vor dem Wettkampf eine ganze Flasche Wasser getrunken und hatte auf dem ersten Kilometer einen absolut ausgetrockneten Mund. Mir blieb tatsächlich die Spucke weg. Als Test für den Halbmarathon in Freiburg hatte ich eine Flasche aus dem Fuel Belt gefüllt mit dem Vitargo Cola Gel und Wasser dabei. Die habe ich mir aber knallhart eingeteilt und habe erst bei Kilometer fünf mit dem Trinken angefangen. Beim ersten Schluck habe ich mich ordentlich verschluckt. Trinken bei Vollgas ist nicht ganz so einfach. Auf den folgenden Kilometern habe ich dann aber eine recht elegante Methode entwickelt, um trotzdem ohne Erstickungsgefahr trinken zu können. </li>
<li>Grillfleisch: Das war fast die härteste Herausforderung bei diesem Wettkampf. Ich war schon recht früh nach Nürnberg gefahren, um beim Zweirad Stadler noch einige Teile für den Neuaufbau des Felt B2 Pro zu besorgen. Daher ließ ich das Mittagessen ausfallen und kam mit leicht knurrendem Magen am Volkspark Marienberg an. Aufgrund des genialen Wetters war dort richtig viel Feier-, Fußball- und Grillvolk unterwegs. Einige hatten den Grill angeschürt und wahrscheinlich noch die Kohle vom Vorjahr am Start. Das hat gequalmt, dass ich zuerst an einen unkontrollierten Brand denken musste. Bei der ersten Runde (von insgesamt drei) bin ich voll durch die Rauchschwaden des Grillfleischs gerannt. Das war der Hammer: Hunger im Bauch und den Geruch von gegrilltem Fleisch in der Nase.</li>
</ol>
<p>Sonst gibt es noch zu sagen, dass die Newton MV² Schuhe auf reinem Asphalt ziemlich sensationelle Schuhe sind. Auf Schotter und diesem Mix aus Kies und Teer sind sie nicht ganz so gut, aber immer noch angenehm zu tragen. Ich werde bei trockenen Wetterbedingungen in Freiburg damit starten.<br />
Das mit dem Vitargo Gel könnte tatsächlich was werden. Ich hatte keine Magenschmerzen oder -krämpfe. Nächsten Sonntag werde ich es auf der Halbmarathon-Distanz in Steinberg nochmal testen. Ich bin zuversichtlich. Tempohärte passt soweit auch.<br />
Der Wettkampf an sich ist sehr gut organisiert, auch wenn die Sicherheitsnadeln bei der Startnummernausgabe recht schnell vergriffen waren. Als Triathlet und Startnummernbandbesitzer stellt das kein Problem dar, ich habe immer zwei Sicherheitsnadeln dran. Die Strecke war ziemlich kurvig und winkelig, was mir nicht unbedingt entgegenkommt. Mein Garmin gibt 9,86 Kilometer als gelaufene Strecke an. Im Ziel meinte ein Starter, dass die Strecke auf jeden Fall länger gewesen sein muss. </p>
<p>Ergebnis: 00:37:42 (für 9,86 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 16 von 215 (AK: 2 von 25)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Raus aus dem Trainingstrott: Kleine Wettkampfspitze</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 21:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kommt wieder etwas Salz in die Suppe. Das Training ist ja lustig und macht auch richtig Spaß, aber es geht doch nichts über Wettkampfeinsätze. Das soll ja sowieso das beste Training sein. Im Winter ist es verständlicherweise etwas ruhiger, aber langsam kommt Bewegung in die Sache und ich hole etwas Schwung für den Halbmarathon ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich kommt wieder etwas Salz in die Suppe. Das Training ist ja lustig und macht auch richtig Spaß, aber es geht doch nichts über Wettkampfeinsätze. Das soll ja sowieso das beste Training sein. Im Winter ist es verständlicherweise etwas ruhiger, aber langsam kommt Bewegung in die Sache und ich hole etwas Schwung für den Halbmarathon in Freiburg am 01. April.<br />
Diesen Samstag werde ich in <a href="http://www.fruehjahrslauf.com/index.php?id=24" target="_blank">Nürnberg beim Frühjahrslauf des Post SV</a> meine Tempohärte über die 10 KM testen. Dabei werde ich mit dem <a href="http://www.newtonrunning.com/shoes/mens-shoes/men-racers/mv2-11" target="_blank">Newton&#8217;schen Raketenschuh</a> an den Füßen unterwegs sein - den gibt es inzwischen auch in <a href="http://www.newtonrunning.com/shoes/mens-shoes/men-racers/mv2" target="_blank">schwarz</a>. Am Sonntag dann lockeres Auslaufen <a href="http://www.tb-weiden.de/" target="_blank">beim Frühjahrslauf des TB Weiden</a> über 8,5 Kilometer als &#8220;Pacemaker&#8221; mit einem Schnitt um die 05:00 Minuten pro Kilometer für zwei Sportsfreunde. Am 25. März steht <a href="http://www.wechselszene.com/wettkampfe/winterlauf-challenge" target="_blank">der dritte Lauf der Winterlauf Challenge</a> im Kalender, der sicher wieder eine Freude wird, wenn ich an das ziemlich kurvige Profil denke. Und am 01. April kommt es dann zum vorläufigen Höhepunkt der noch jungen Saison: Den <a href="http://www.marathon-freiburg.com/de/halbmarathon/informationen/" target="_blank">Halbmarathon in Freiburg</a> möchte ich mit einer neuen Bestzeit (<01:24:24 Stunden) hinter mich bringen. Vom Streckenprofil und den bisher gezeigten Trainingsleistungen her sollte das drin sein. Aber Bestzeiten sind eben erst Bestzeiten, wenn man sie auch gelaufen ist. Also bitte Daumen drücken!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es läuft: Winterlauf Challenge Teil 2</title>
		<link>http://www.projekt2011.de/2012/02/28/es-lauft-winterlauf-challenge-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag stand der zweite Lauf der Winterlauf Challenge auf dem Plan. Das erste Mal, dass es bei diesem Wettkampf nicht lausig kalt und eisig mit schwierigen Bodenverhältnissen war. Irgendwas um die sechs Grad Celsius, kein Schnee oder Eis, kein Regen. Optimale Voraussetzungen für einen angenehmen Winterlauf also. Entsprechend gut gelaunt ging ich an den ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag stand der zweite Lauf der Winterlauf Challenge auf dem Plan. Das erste Mal, dass es bei diesem Wettkampf nicht lausig kalt und eisig mit schwierigen Bodenverhältnissen war. Irgendwas um die sechs Grad Celsius, kein Schnee oder Eis, kein Regen. Optimale Voraussetzungen für einen angenehmen Winterlauf also. Entsprechend gut gelaunt ging ich an den Start. Triathlon Zweiteiler plus erste Schicht mit Under Armour erwiesen sich als ausreichend warm. Buff, leichte Mütze und dünne Handschuhe waren schon fast zuviel.<br />
Der erste Kilometer ging wieder über die Außenbahn der Kartbahn. Da läuft es sich (ohne Schnee und Eis) sehr angenehm, da dort irgendwie immer irgendwie ein leichtes Gefälle eingebaut ist. Ohne sonderlich zu überzocken ging so der erste Kilometer locker mit 03:37 Minuten über die Bühne. Fein! Trotz des nicht immer flachen Streckenprofils konnte ich danach einigermaßen immer um die 04:00 Minuten (plus/minus fünf Sekunden) laufen. So kam ich zu einer 10er Durchgangszeit von 38:57 Minuten. Im Gegensatz zu den letzten Jahren konnte ich auch am Ende das Tempo konstant halten, so dass nur der Kilometer 13 (und das auch nur profilbedingt) mit 04:14 etwas aus dem Rahmen fiel. Der letzte Kilometer ging wieder über die Außenbahn der Kartbahn und war mit 03:53 wieder ein echter Genuss! Der Lauf entwickelt sich immer etwas zum Abenteuer, da man nie weiß, wie viele Kilometer man schlußendlich laufen muss. Es waren schon fast 17, 15, dieses Jahr waren 14,6 angekündigt, die sich am Ende als ziemlich genau 14,0 Kilometer rausstellten. Aber lieber zu kurz als zu lang. Die warme Suppe als Zielverpflegung war dieses Jahr nicht ganz so notwendig wie die Jahre davor, aber trotzdem war sie lecker. Prima Veranstaltung mit sehr guter Organisation. </p>
<p>Ergebnis: 00:55:02 (für 14 Kilometer)<br />
Platzierung: Platz 21 von 148 (AK: 6 von 27)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Im Gelände: Salomon SpeedCross 3 VS Adidas Kanadia 4 GTX</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr geht es ab und zu auch durchs Gelände. Zusammen mit einem Vereinskollegen bin ich neulich rund um den Fischerberg quer durch den Wald gelaufen. Wir sind dabei sowohl über befestigte Waldwege als auch über Trampelpfade im gemütlichen Tempo gelaufen. Leider war es zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig kalt, so dass die Wasserpfützen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr geht es ab und zu auch durchs Gelände. Zusammen mit einem Vereinskollegen bin ich neulich rund um den Fischerberg quer durch den Wald gelaufen. Wir sind dabei sowohl über befestigte Waldwege als auch über Trampelpfade im gemütlichen Tempo gelaufen. Leider war es zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig kalt, so dass die Wasserpfützen und -löcher noch nicht gefroren waren. Da habe ich es dann schon bereut, beim SpeedCross nicht ein paar Euro mehr für die Climashield-Variante ausgegeben zu haben. Das Wasser aus der Pfütze war nämlich sehr schnell im Schuh. Das ist natürlich eher suboptimal. Da der freundliche <a href="http://www.wiggle.co.uk" taregt="_blank">Versandhändler in England</a> kürzlich seinen Mega Sale machte, bei dem die Preise wirklich unglaublich niedrig waren (z.B. LunaRacer 3 für knapp 70(!) Euro), habe ich mir ein Paar Adidas Kanadia 4 mit Gore-Tex Obermaterial bestellt. </p>
<h2><strong>Adidas Kanadia 4 GTX</strong></h2>
<p><a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/cimg0160_0.jpg" title="Adidas Kanadia 4 GTX oben" class="thickbox" rel="singlepic509" ><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/509__120x_cimg0160_0.jpg" alt="Adidas Kanadia 4 GTX oben" title="Adidas Kanadia 4 GTX oben" /></a> Vorneweg erstmal das Gewicht: 400 Gramm bringt ein Schuh in Größe 46 auf die Waage. Das ist schon ein ziemlicher Brocken, den man da mit sich rumschleppt. Gut, ist ein Cross-Schuh, aber 400 Gramm ist schon etwas heftig. Der Einstig gestaltet sich etwas schwierig, da über der Zunge nochmal so eine Art &#8220;Schutzhülle&#8221; aus ClimaProof-Material eingearbeitet ist. Diese ist an beiden Seiten festgenäht und nicht wirklich dehnbar. Mit einem Schuhlöffel geht es etwas leichter, wobei ich bisher noch bei keinem Schuh einen Schuhlöffel benötigt hätte. Der Schuh <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/cimg0161_0.jpg" title="Adidas Kanadia 4 GTX unten" class="thickbox" rel="singlepic510" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/510__120x_cimg0161_0.jpg" alt="Adidas Kanadia 4 GTX unten" title="Adidas Kanadia 4 GTX unten" /></a> fällt im Gegensatz zu den Adizero Modellen von Adidas recht breit aus.<br />
Ich hatte den Schuh bei Schneefall und leicht schneebedeckter Straße an. Ich habe sogar vorsätzlich die eine oder andere Pfütze gesucht und bin mit voller Absicht durchgerannt. Ich konnte durch den Schuh spüren, wie das Wasser auf den Schuh aufprallte, aber das von den anderen Schuhen bekannte Gefühl, wenn das Wasser durch das Obermaterial dringt, stellte sich nicht ein. Ich konnte mit dem Schuh auf der hauptsächlich asphaltierten Strecke gut laufen und muss sagen, dass der Grip auf der <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/cimg0162_0.jpg" title="Adidas Kanadia 4 GTX seitlich" class="thickbox" rel="singlepic511" ><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/511__120x_cimg0162_0.jpg" alt="Adidas Kanadia 4 GTX seitlich" title="Adidas Kanadia 4 GTX seitlich" /></a> schneebedeckten Strecke durchgehend sehr gut war. Ich denke, dass auf Eis nichts an die IceBugs rankommt, aber auf Schnee und durch den Matsch dürfte das Profil der Adidas Kanadia 4 GTX sehr gut für einen ordentlichen Vortrieb sorgen. Die Füße blieben trotz der dünnen &#8220;Sommersocken&#8221; die ganze Zeit über schön warm. Was mich nach dem rund 70 minütigen Lauf etwas irritierte: die Socken waren tropfnass. Ob das jetzt das Wasser war, das oben in den Schuh eingedrungen war oder Schweiß, lässt sich nicht sagen. Das muss ich nochmal bei trockenen Bedingungen (wobei da ein solcher Schuh eigentlich wenig Sinn macht) testen.<br />
Kürzlich war ich auch bei tiefem Schnee mit dem Schuh unterwegs. Ich hatte keine kalten Füße, die Socken waren trotzdem nass, aber ich denke, dass diese Nässe von oben über die Socken eindringt. Bei einem wilden Lauf durchs leicht abschüssige Gelände bin ich auf Eisplatten getroffen und musste feststellen, dass dieser Schuh nicht für das Laufen auf Eis gemacht wurde: Mir hat es beide Beine einfach weggezogen und ich habe einen sauberen Abflug hingelegt. Ist aber nichts passiert.</p>
<p><b>Fazit:</b><br />
Ein absolut solider Schuh, der sicherlich keinen Preis für das geringste Gewicht erhalten wird. Wenn der Einstieg mal geglückt ist, fühlt man sicher jederzeit wohl in diesem Schuh. Die Füße bleiben schön warm, wenn auch nicht immer ganz trocken. Für die wenigen Läufe im Jahr, die ich durch das Gelände gehe, ist er mehr als ausreichend. </p>
<h2><strong>Salomon SpeedCross 3</strong></h2>
<p><a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/CIMG0156.JPG" title="Speedcross 3 oben" class="thickbox" rel="singlepic502" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/502__120x_CIMG0156.JPG" alt="Speedcross 3 oben" title="Speedcross 3 oben" /></a> Auch hier zu Anfang das Gewicht: Rund 360 Gramm pro Schuh in Größe 46 wird im Display der Küchenwaage angezeigt. Das sind zwar &#8220;nur&#8221; 40 Gramm weniger als der Adidas Kanadia 4 GTX, aber am Fuß ist das doch deutlich angenehmer. Vor allen Dingen, wenn man sonst immer in Light-Weight-Trainern, die so um die 250 Gramm oder weniger auf die Waage bringen, trainiert. Ich bin mit dem Schuh durchs winterliche Gelände gerannt und musste relativ schnell <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/CIMG0157.JPG" title="Speedcross 3 seitlich" class="thickbox" rel="singlepic503" ><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/503__120x_CIMG0157.JPG" alt="Speedcross 3 seitlich" title="Speedcross 3 seitlich" /></a> feststellen, dass ich die etwas teurere Climashield-Version (Gore-Tex gab es nur beim SpeedCross 2) hätte kaufen sollen. Schon nach der ersten Pfütze, der man auf Waldwegen relativ schnell begegnet,  war Wasser im Schuh. Der Grip war im Matsch und Schnee absolut tadellos. Auch bergab gab es auf leicht rutschigen Passagen keine Probleme. Auf Eis hat aber <a href="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/schuhe2012/CIMG0158.JPG" title="Speedcross 3 unten" class="thickbox" rel="singlepic504" ><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.projekt2011.de/wp-content/gallery/cache/504__120x_CIMG0158.JPG" alt="Speedcross 3 unten" title="Speedcross 3 unten" /></a> auch der Speedcross keine Chance gegen den IceBug. Die Füße waren, auch wenn schon Wasser im Schuh war, immer schön warm.<br />
Beim <a href="http://www.projekt2011.de/2012/01/31/wettkampfauftakt-2012-winterlauf-challenge-teil-1/" target="_blank">ersten Lauf der Winterlauf-Challenge</a> bin ich in diesem Schuh gestartet und kam auf dem schneebedeckten Untergrund sehr gut damit zurecht.<br />
Bei den Bewertungen habe ich gelesen, dass sich viele Leute über die schlechte Qualität bzw. den schnellen Verschleiß des Schuhs beschwert haben. Ich kann natürlich nicht einschätzen, wo die Leute damit gelaufen sind. Asphalt ist sicher kein Freund dieses Schuhs. Ich bin mal gespannt, wie lange er bei mir halten wird. Wobei ich diesen Schuh nur im Gelände und bei den Cross-Wettkämpfen nutzen werde. Insofern werden da nicht soooo viele Kilometer im Jahr zusammenkommen. </p>
<p><b>Fazit:</b><br />
Ein feiner Schuh, der bei trockenem Wetter im Gelände richtig Spaß macht. Ich habe ihn mir für die Cross-Wettkämpfe im Rahmen des OVL-Cups, die in dieser Saison geplant sind, gekauft und denke, dass ich dort mit ihm in der Lage sein werde, ein ordentliches Tempo vorzulegen. Ob ich in diesem Schuh dauerhaft einen Schnitt um die 04:00 Minuten pro Kilometer oder darunter laufen kann, wird sich zeigen.</p>
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