Archiv für Kategorie ‘Training’

Jetzt gehts los!

Nach der frittenfettigen Hitzewallung letzte Woche, kehrte diese Woche die Ernüchterung ein. Nach dem Frühjahrslauf spürte ich schon wieder die nächste Erkältung hochziehen. Dienstag war ich nochmal beim Arzt, die Entzündungswerte deuteten allerdings nicht auf eine Erkältung hin. Prophylaktisch bekam ich einige Medikamente, musste das Training wieder einstellen und daher leider auch das lang geplante Trainingslager bei Jörg absagen. Auf Grund der Tatsache, dass das Wetter die letzten Tage echt übel war, dürfte es uns beiden aber nicht sonderlich schwer gefallen sein.
Inzwischen fühle ich mich wieder besser und habe auch leicht trainiert. Ab Montag gibt es einen neuen vierwöchigen Trainingsplan: Da steppt der Bär! 8 Stunden auf dem Rad, 3,5 Stunden laufen und 3 Stunden schwimmen plus 2,5 Stunden Athletik Training im Fitness-Studio führen zu schlanken 17 Trainingsstunden in der ersten Woche (Woche 2 und 3 jeweils eine Stunde mehr, Woche 4 ist Ruhewoche: 7,5 Stunden). Zum Abschluss starte ich nächsten Sonntag noch beim Amberger Halbmarathon. Ich hoffe nun, dass das Wetter endlich (bitte, bitte, bitte) wärmer und vor allen Dingen trockener wird, so dass man auch ohne Neoprenanzug drei Stunden mit dem Rad fahren kann.
Ich freue mich schon darauf, endlich mal eine längere Periode die vorgegebenen Pläne durchziehen zu können. Das wird auf jeden Fall ein Spaß! Apropos Spaß: Jörg Schneider hat in seinem Blog mal wieder einen sehr interessanten Beitrag gepostet. Darin geht es um die Zielorientierung beim Sport. Ich sehe es auch so, dass man ab bestimmten Trainingsumfängen und hohem finanziellem und zeitlichem Einsatz nicht mehr unbedingt sagen kann, dass man das alles “nur aus Spaß” macht. Ich ziehe mich immer an den Wettkämpfen hoch, denn schließlich geht es darum: Beim Wettkampf eine gute Leistung abzuliefern! Das ist auch für einen Amateursportler wie mich das Salz in der Suppe.

Heiß wie Frittenfett

Nach einer geplanten Woche und drei Wochen erkältungsbedingter Trainingspause war ich gestern heiß wie Frittenfett. Ich wollte endlich wieder trainieren! Das Wetter war einigermaßen ordentlich (es regnete nicht und hatte immerhin +5° Celsius - man wird ja genügsam) und ich konnte morgens einen lockeren 10er laufen und nachmittags eine schöne Strecke in 90 Minuten auf dem Mountainbike zurücklegen.
Heute stand der traditionelle Frühjahrslauf des TB Weiden auf dem Plan. In meinem Zustand war auf jeden Fall nicht mit einer Bestzeit zu rechnen und ich habe mich ganz schön über die knapp 8,6 Kilometer lange Strecke gequält. Nach der langen Trainingpause und den gestrigen Einheiten waren die Beine heute nicht mehr wirklich frisch. Mit 36:44 Minuten war ich knapp zwei (!) Minuten langsamer als letztes Jahr. Irgendwie bin ich nicht ganz zufrieden damit, aber die momentane Situation gibt einfach nicht mehr her.

NIKE Free 3.0 - Laufen wie barfuß?

Nach langem Überlegen habe ich mir nun vor ein paar Tagen ein Paar 2009er NIKE Free 3.0 geleistet. Allgemein hört man von dem Schuh nur Gutes und da meine Fussmuskulatur sicher ein bisschen Training benötigen kann musste der Schuh nun her.

Der erste Eindruck ist die fast totale Flexibilität des Schuhes der dem Fuß eigentlich keine feste Führung gibt und daher die Muskulatur fordert. Optisch sieht der Schuh auch in Ordnung aus. Auch wenn ich mir bei einem größeren Budget sicher ein personalisiertes Paar unter NikeID zusammengestellt hätte. Außerdem fällt auf das der Schuh sehr leicht ist. Selbst mein aktueller Wettkampfschuh (Brooks Racer ST3) scheint mehr zu wiegen.

Am Montag habe ich den Schuh dann zum ersten Mal getragen. Was einem direkt auffällt ist das er federleicht und sehr angenehm am sitzt. Die Sole ist im vorderen Zehenbereich eine etwas tiefer als der Rest. Beim Laufen gab mir das ein etwas anderes Gefühl als sonst. Beim ersten Test habe ich mich aber mit 6 km und ca. 32 Minuten gezielt zurück gehalten. Beschwerden mit den Füßen, Beinen oder Knien sind nicht aufgetreten.

Zukünftig werde ich den Schuh für LAUF ABC Einheiten sowie kurze regenerative Läufe einsetzen und auf Dauer sehen was das angepriesene Sportgerät kann.
Fotos folgen in kürze.

2009 läuft überhaupt nicht

Im Dezember hatte ich verkündet, dass 2009 alles besser wird. Jetzt ist das Jahr über drei Monate alt und es läuft überhaupt nicht! Inzwischen bin ich schon bei vier Erkältungen seit Dezember. Aktuell plagt mich eine leichte Mittelohrentzündung, eine Atemwegsinfektion und eine Nebenhöhlenvereiterung. An Training ist überhaupt nicht zu denken.
Im Dezember habe ich 1,5 Wochen pausiert, im Januar eine Woche, im Februar zwei Wochen und im März werden es auf jeden Fall auch wieder zwei Wochen werden. Das ist natürlich im Grundlagenblock eher suboptimal. Ich hoffe, dass nächste Woche endlich wärmere Temperaturen herrschen und der Dauerregen vorbei ist, damit ich wieder draußen laufen kann. Ob das geplante Trainingslager Ende März bei Jörg stattfinden kann, ist noch nicht sicher. Werde vorerst die “sichere” Schiene fahren, um nicht noch mehr Erkältungen zu bekommen.

Training bringt einen vorwärts

Nachdem Jörg gestern seine sehr interessante Entwicklung der Trainingsumfänge gepostet hat, habe ich heute auch mal schnell meine Zahlen zusammengezählt. Mit SportTracks geht das ja mit einigen Klicks und man erhält sogar noch richtig schöne Diagramme obendrein.

  • Laufen:
    2007 –> 929 Kilometer in 92:45:06 Stunden
    2008 –> 1.951 Kilometer in 226:25:39 Stunden
  • Radfahren:
    2007 –> 337 Kilometer in 39:02:21 Stunden
    2008 –> 3.945 Kilometer in 131:56:07 Stunden
  • Schwimmen:
    2007 –> liegen keine konkreten Zahlen vor, geschätzte 35 Kilometer
    2008 –> 118 Kilometer in 53:34:51 Stunden

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Trainingsvergleich 2008 vs 2007

Da ich mich auch mal wieder im BLOG beteiligen wollte, habe ihc mit SportTracks meine Distanzen 2008 mit denen des Vorjahres verglichen. Dabei stellte ich fest das ich in allen Bereichen meinen Zeitaufwand und die Distanz deutlich gesteigert habe. Vielleicht gibt es ja 2009 dann ein paar Frühte zu ernten :D

Zum Vergleich

  • 2008 bin ich 2103 km gelaufen (2007 1427 km) wofür ich ca. 188 h benötigte (2007 133 h)
  • 2008 bin ich 3892 km Rad gefahren (2007 2221 km) wofür ich ca. 151 h benötigte (2007 95 h)
  • 2008 bin ich 162 km geschwommen (2007 85 km) wofür ich ca. 82 h benötigte (2007 35 h)
  • 2008 habe ich mich 11 h mit Gymnastik beschäftigt (2007 ca. 1 1/2h)

Insgesamt habe ich damit in 2008 6.168 km in 433 h zurück gelegt (2007 3750 km in 267h)

Für 2009 werde ich versuchen die Radkilometer noch etwas zu steigern (Ziel 5000 km) die Lauf (Wochenschnitt ca. 40 km) und Schwimmumfänge (Wochenschnitt 3,1 km) werde ich aus zeitlichen Gründen sicher nicht mehr deutlich steigern können. Dafür habe ich mir fest vorgenommen mindestens 1x pro Woche einen Gymnastikteil in die Planung einzubauen.

Mal sehen ob es klappt :)

Laufen auf dem Laufband

Die Schrauben Pünktlich zum Winteranfang trafen gestern endlich die noch fehlenden Schrauben zu meinem Laufband ein. Ich habe mich gestern gleich daran gemacht, das Laufband endgültig zusammenzubauen, da absehbar war, dass heute das Wetter nicht sonderlich gut werden wird.

Das WetterUnd? Schwein gehabt. Heute morgen um 07:00 Uhr hatte es hier zehn Zentimeter Schnee und tollen Schneematsch überall. Das hätte ich bei meiner 16 Kilometer-Einheit mit einem 05:30er Schnitt definitiv nicht gebraucht.

Trotzdem waren die 16 Kilometer auf dem Laufband kein Spaß. Ganz ehrlich: Das Ding muss falsch messen! Ich bin gestern mit einem Schnitt von 04:55 mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 152 über die Tartanbahn gewetzt wie ein junger Hase ;-). Heute mit einem 05:30er Schnitt und einer mittleren Herzfrequenz von 149 kam ich mir vor wie ein alter Elefant. Die Leistung Suboptimal ist die Tatsache, dass ich keine Distanz als begrenzenden Faktor eingeben kann. Im Fitness-Studio kann ich zwischen Zeit und Entfernung auswählen. Außerdem ist es etwas zeitaufwändig, wenn ich im User-Programm für jeden Streckenabschnitt das Tempo eingeben muss. Ansonsten macht das Laufband aber einen guten Eindruck.

2009 wird alles besser

und vor allen Dingen strukturierter.

Die Marathonvorbereitung habe ich mit dem Trainingsplan aus der Triathlon gemacht und war sehr zufrieden damit. DENN in diesem Plan waren immer Ruhetage oder ruhigere Tage dabei, die man sich selbst meist nicht gönnt. “Ich habe nicht genung gemacht!”, “Dies oder das müsste ich noch machen!”, “Beim Radfahren muss ich mal mehr Berge machen!” etc. Ich denke, dass diese Aussagen - unabhängig vom Leistungsstand - fast jeder kennt. Es ist einfach so, dass man sich permanent unter diesen “Ich mache nicht genug”-Druck setzt, wenn es nicht die ordnende Hand gibt, die einem diesen Druck wegnimmt. Daher habe ich mich dazu entschlossen, 2009 nach einem Trainingsplan, der nicht von mir erstellt wird, zu trainieren. Um hier Irrtümern vorzubeugen: Ich hatte bisher überhaupt keine Trainingspläne! Mehr …

Es wird kalt

Tja, der Winter kommt, man kann ihm nicht entfliehen. Am Wochenende war es geschmeidig kalt, wir haben am Sonntag unsere Wintertauglichkeit am Klausenlift überprüft. Dort habe ich sogar einen Sportsfreund gesehen, der mit dem Rennrad unterwegs war. Es hatte zwar Sonnenschein, aber -3° Celsius im Schatten auf dem Rennrad sind schon eine etwas härtere Nummer. Hut ab!

Schleppender Trainingsauftakt

ASICS DS Trainer 13

Nachdem ich vier Wochen volle Pause hatte, habe ich am 10.11. wieder mit leichtem Training angefangen. Drei Kilometer Swim und 30 Kilometer Run waren in der ersten Woche doch gar nicht schlecht. Danach hat mich allerdings eine Erkältung vom Training abgehalten, so dass ich letzte Woche wieder nicht trainiert habe. Diese Woche wird wieder locker trainiert - heute entspannte 10 Kilometer bei -1° Celsius.

Am Wochenende war ich mit meiner Freundin in München und beim Bummeln im Sport Scheck (ja, da “bummelt” man als Sportler ;-) ) habe ich den aktuellen ASICS DS Trainer 13 im schönen Leuchtorange im Angebot gesehen und gleich eingekauft. Schenke ich mir selbst zu Weihnachten. Apropos Weihnachten: Dieses Jahr mache ich wieder eine große Tüte für mich auf. Im letzten Jahr habe ich mir selbst mein geliebtes Felt B2 Pro geschenkt. Gott sei Dank, denn die 2009er Modelle sehen auf den Bildern, die ich bisher gesehen habe, absolut grausam aus.
Dieses Jahr wird es nicht nur ein großes Geschenk geben, sondern mehrere kleine Geschenke. Eines steht zum Beispiel schon zu Hause: Ein schickes Maxxus Ultimate T1 Laufband. Da momentan noch einige Schrauben fehlen, bin ich noch nicht darauf gelaufen. Sobald dies möglich sein wird, werde ich einen Beitrag dazu posten.
In den USA habe ich einen Rundenzähler fürs Schwimmen bestellt, der müsste demnächst eintreffen. Und: Bei Rocket Science habe ich einen sensationellen Rucksack gesehen, in den der Triathlet alles reinbekommen soll. Ich habe daraufhin eine Anfrage beim Europa-Vertrieb gemacht. Sehr nette Leute, die sehr schnell geantwortet haben. Momentan sind die Rücksäcke auf hoher See und sollten gegen Weihnachten eintreffen. Ich habe einen vorreserviert. Einen Testbericht dazu gibt es bei Markus Leitner.

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