LunaRacer VS LunaRacer 2

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Ralf

Der Nike LunaRacer war letztes Jahr definitiv mein Lieblingsschuh. Als ich damals im Laden in den Schuh gestiegen bin, dachte ich, dass ich auf einer Wolke schwebe. Absolut angenehm. Auch im Training oder Wettkampf fühlt sich der Schuh klasse an, ist leicht und gibt einem direktes Feedback.
LunaRacer: Sohle Die Sohle ist allerdings aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht unbedingt für Schotterpisten, steinige Wege und vor allen Dingen nicht für Training im Winter mit Rollsplit auf den Straßen geeignet. Die großen Steine drücken direkt auf die Fußsohle durch, der kleine Rollsplit schlägt sich in die weiche Sohle ein und bleibt dann darin hängen. Das sieht doof aus und ist wahrscheinlich auf Dauer für die Sohle auch nicht wirklich gut.
LunaRacer: Risse im Material Das größte Manko ist meiner Meinung nach die Verarbeitungsqualität. Ich habe jetzt gerade mal (GPS-gemessene) 493 Kilometer auf dem Schuh und er fliegt schon fast auseinander. Da ich nicht alleine mit diesem Problem bin, kann es also nicht nur an mir und meinem Laufstil liegen. Adidas Adizero Adios Seite Bei mir sind die Innenseiten des Schuhs stark beschädigt, dürften aber noch einige Kilometer halten.Mein Adidas Adizero Adios hat rund 460 Kilometer auf der Uhr und sieht fast noch aus wie neu. mehr »

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Raceday minus 6: Am Equipment soll es nicht scheitern

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Ralf

Letzte Woche habe ich neue Bremsbacken von KoolStop montiert, die auf jeden Fall mal deutlichst besser zupacken können als die original Dura-Ace Komponenten. Bei Regen konnte ich sie noch nicht ausprobieren, denke aber, dass sie sich auch dort als zuverlässig erweisen werden.
Auf die Zipps habe ich neue Mäntel (Continental Grand Prix 4000s) montieren lassen. Nach einem Gespräch mit meinem Trainer letzte Woche, habe ich mir Doc Blue besorgt und das heute in den Schlauch des Vorderrades gespritzt. Am Hinterrad habe ich einen Schlauch, bei dem sich das Ventil nicht entfernen lässt. Das haut mit Doc Blue natürlich nicht hin. Ich muss mir morgen noch einen anderen Schlauch besorgen. Ich werde auch gleich zwei Ersatzschläuche mitnehmen und mir die in Wiesbaden an den Flaschenhalter kleben. Man kann nie wissen. Wenn ich bei Kilometer 75 einen Platten bekäme, wäre das keine schöne Situation.

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Ein perfektes Doppel?

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Ralf

Einer der Nachteile beim Triathlon ist die Tatsache, dass man immer das Auto mit Equipment beladen hat, wenn man zu einem Wettkampf oder ins Trainingslager fährt. Das größte Übel dabei ist das sperrige Fahrrad und die feste Fixierung desselben. Ich habe früher das Fahrrad immer mit Gummispanner im Auto verzurrt. Manchmal nur halbherzig, was dann darin endete, dass das Fahrrad in schnell gefahrenen Kurven umkippte. Das ist natürlich mit einem Carbon-Rahmen zu vermeiden. Daher habe ich mich mal umgeschaut, was es für Trägersysteme gibt. Fest stand auf jeden Fall, dass der Träger im Fahrzeug befestigt werden muss: Dachgepäckträger sind für einen Carbon-Rahmen nicht geeignet (in Regensburg habe ich 2007 einen Sportsfreund mit einem dicken Cervélo P2C auf dem Dackgepäckträger des 911er Porsche gesehen - wer kann, der kann!), Heckgepäckträger mag ich nicht und sie sind wahrscheinlich auch nicht für einen Carbon-Rahmen zu empfehlen. Nach einiger Suche habe ich den BikeInside-Träger entdeckt. Hier um die Ecke gibt es auch einen Händler, der die Träger führt. Leider hatte er nur die breitere Version, die für den Sharan etc. passt, im Haus. Aber er hat mir den für den Touran bestellt und zwei Tage später war er auch schon da. Die Montage ist denkbar einfach: Stellschraube lösen, Träger auf die notwendige Breite ziehen, Stellschraube feststellen. Danach werden die Fahrräder einfach mit der Gabel in die Halterung geschraubt. Ist ein absolut geniales System, das für MTB und Rennrad passt. mehr »

Neue Laufräder - Cosmic Carbone SL 2009

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j0erg

Als Triathlet benötigt man ja immer neues Material. Da ich in kürze Geburstag habe, dachte ich mir. Beschenkst Du dich erst mal selbst. Auf den Gabentisch kamen dann die Mavic Comsic Carbone SL 2009 welche ich über einen Arbeitskollegen zu sehr interessanten Konditionen fertig montiert mit Ultegra Ritzelpaket erstehen konnte.
Davor hatte ich immer mit den Veltec Speed geliebäugelt, mehr »

Die Pros und ihr Startnummernband

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Ralf

Es gibt zwei Dinge, die mich schon die ganzen Jahre bei den Videos und Reportagen irritieren: Warum benutzen die Pros sehr häufig Gummibänder aus Omas Nähkiste und warum ist ihnen das ordnungsgemäße Anziehen eines Startnummernbandes in der Wechselzone noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen?
Letzes Jahr in Frankfurt hat sich Faris Al-Sultan das Band über den Kopf gezogen, Macca vergisst es zuerst und will es dann mit einer Hand über den Aerohelm ziehen. Auf den Buschhütten 2009 Videos von Triathlon sieht man es auch wieder: Die Top-Starter und Top-Starterinnen haben Startnummernbänder ohne Verschluss.
Auf vielen Bildern in der Fachpresse sieht man immer wieder die weißen Gummibändchen, anstatt eines ordentlichen Startnummernbandes mit Sponsorenaufdruck. Das wäre doch eine Einnahmequelle: Startnummernband tragen gegen Kohle. Ich musste für mein Startnummernband sogar noch 10,90 Euro bezahlen! Mein Angebot: Ich trage gerne auch ein Startnummernband mit Ihrem Aufdruck. Kontaktieren Sie mich einfach! ;-)

Neue Laufräder

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Ralf

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Wenn man bisher mit der ZIPP 606-Kombination (vorne 404, hinten 808) rumgefahren ist, erscheint einem der Kauf eines Fulcrum Racing 7 Laufradsatzes nicht sonderlich spektakulär. Nachdem es aber reichlich Herzschmerz verursacht, wenn man mit dem recht teuren ZIPP-Laufradsatz über Stock und Stein fährt und im Jahr einige tausend Kilometer draufrollt, habe ich mich dazu entschlossen, mir einen preiswerten Trainings-Laufradsatz anzuschaffen. Die Fulcrum Racing 7 haben mir gefallen und wurden mir von einem Vereinskollegen auch als Trainings-Laufradsatz empfohlen. Als Mantel kommt der rot-schwarze Continental Grand Prix 4000 s zum Einsatz. Sieht gut aus. UND: Ist so gut wie nicht seitenwindanfällig. Das ist definitiv der beste Effekt an der ganzen Geschichte: Mit den ZIPPs war das Fahren bei Wind immer so eine Sache. Mich hat es mal nach einer steilen bergab Waldpassage bei rund 60 km/h fast in den Straßengraben geblasen. Im Wald ging kein Wind, außerhalb aber schon. Das war eine Erfahrung. Seither habe ich Fahrten bei Wind immer etwas gescheut. Vor allen Dingen in der Aeroposition ist so eine Seitenwind-Attacke kein Spaß. Jetzt bin ich auch im Wettkampf etwas flexibler und kann im Zweifelsfall die Fulcrum Racing 7 fahren. mehr »

Neue Saison, neue Schuhe

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Ralf

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man für jeden Lauftag ein Paar Schuhe haben sollte. Das braucht man mir als Equipment-Junkie nicht zwei Mal sagen. Mache ich sofort! Letztes Jahr war ich noch streng auf ASICS abonniert. Inzwischen ist das Schuh-Portfolio etwas erweitert worden: Adidas, Nike, Puma und Salomon sind jetzt auch in meinem kleinen Schuhschrank zu finden. Inzwischen stehen dort 12 Paar einsatzbereite Laufschuhe (dazu gesellen sich dann noch die Radschuhe, die Tennisschuhe, die Bowling-Schuhe, die Trainingsschuhe fürs Fitness-Studio etc.).
Die alten ASICS DS Trainer haben inzwischen schon 836 (erfasste) Kilometer auf dem Buckel und werden nur noch an regnerischen Tagen oder bei Matsch-Wettkämpfen benutzt.
Total begeistert mich im Moment der Adidas Adizero Adios. Ist ein absolut leichter Wettkampfschuh, der toll aussieht und angenehm zu tragen ist. Der Nike LunaRacer (schon seit letztem Herbst in Gebrauch) macht auch Spaß und ich hoffe, dass ich durch den Einsatz der ReSkin Feet Patches keine Blasen mehr an meinem linken Fußballen bekommen werde. mehr »

Endlich keine Blasen mehr?

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Ralf

Mich plagen ja immer die Blasen an meinem linken Fußballen, die - falls vorhanden oder in der Entstehung - ganz schön schmerzen können. Neulich habe ich ein Pflaster entdeckt, das der Blasenbildung entgegenwirken soll: Das ReSkin-Pflaster von BioRacer. In Deutschland gibt es wohl noch keinen eigenen Vertrieb (auf jeden Fall gibt es keine offizielle Händlerliste für Deutschland), so dass man über die Website direkt in Belgien bestellen muss. Dank Kreditkarte ist das aber alles kein Problem (Lang lebe der E-Commerce!). Die Bestellung wurde zügig bearbeitet und per Post geschickt.
Die Pflaster wurden bisher wohl sehr verbreitet bei Radsportlern eingesetzt. Auf jeden Fall macht es dort am meisten Sinn, sich mit dem Pflaster zu bekleben: Die Reibflächen zwischen den Beinen und am Gesäß lassen vielfältige Einsatzmöglichkeiten zu. Ursprünglich hatte ich die beiden Pflaster für die Füsse bestellt, werde aber eines in Zukunft beim Radfahren benutzen, da ich am rechten Fuß keinerlei Probleme mit Blasenbildung habe. Die Pflaster können unter der Dusche gereinigt werden und mehrfach benutzt werden. Ich hatte meines schon öfter in Gebrauch und habe noch keine “Verschleisserscheinungen” feststellen können. mehr »

NIKE Free 3.0 - Laufen wie barfuß?

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j0erg

Nach langem Überlegen habe ich mir nun vor ein paar Tagen ein Paar 2009er NIKE Free 3.0 geleistet. Allgemein hört man von dem Schuh nur Gutes und da meine Fussmuskulatur sicher ein bisschen Training benötigen kann musste der Schuh nun her.

Der erste Eindruck ist die fast totale Flexibilität des Schuhes der dem Fuß eigentlich keine feste Führung gibt und daher die Muskulatur fordert. Optisch sieht der Schuh auch in Ordnung aus. Auch wenn ich mir bei einem größeren Budget sicher ein personalisiertes Paar unter NikeID zusammengestellt hätte. Außerdem fällt auf das der Schuh sehr leicht ist. Selbst mein aktueller Wettkampfschuh (Brooks Racer ST3) scheint mehr zu wiegen.

Am Montag habe ich den Schuh dann zum ersten Mal getragen. Was einem direkt auffällt ist das er federleicht und sehr angenehm am sitzt. Die Sole ist im vorderen Zehenbereich eine etwas tiefer als der Rest. Beim Laufen gab mir das ein etwas anderes Gefühl als sonst. Beim ersten Test habe ich mich aber mit 6 km und ca. 32 Minuten gezielt zurück gehalten. Beschwerden mit den Füßen, Beinen oder Knien sind nicht aufgetreten.

Zukünftig werde ich den Schuh für LAUF ABC Einheiten sowie kurze regenerative Läufe einsetzen und auf Dauer sehen was das angepriesene Sportgerät kann.
Fotos folgen in kürze.

Equipment ist alles

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Ralf

Heute habe ich zum wiederholten Male mein Schwimmbrett vergessen. Das ärgert mich immer ganz besonders, da ich bei der 4×300 Meter-Einheit (100 F Beine (25 sl, 25 lo, 25 sl, 25 lo), 2×50 F 5er Zug, 4×25 F sl) beim Paddeln mit den Beinen ab der zweiten Runde fast ersaufe, wenn ich nur den Pull Buoy für die Arme nehme. Da das Schwimmbrett nicht in meine bisherige Schwimmtasche passt, passiert das immer sehr schnell, dass ich es vergesse. Und wenn ich die Tasche mit dem Schwimmbrett nicht vergesse, rege ich mich jedes Mal über sie auf. Ich benutze so eine Art Matchsack von Puma dafür. Diese Dinger sind total unpraktisch. Vor allen Dingen mit einem Schwimmbrett darin, da das Schwimmbrett etwas steif ist.
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