Archiv für Kategorie ‘Allgemein’

T minus 3 Monate minus 3 Tage

Aktuelle Meldung aus dem Kontrollzentrum: Ab sofort darf gekoppelt werden! Der Trainingsplan VP3a “überrascht” (nicht wirklich) mit der Vorgabe einer gekoppelten Laufeinheit nach jeder Radeinheit. Im Sommer macht das richtig Spaß, bei sechs Grad Celsius hält sich dieser jedoch sehr stark in Grenzen.  Die kurzen Laufeinheiten laufe ich seit letzter Woche alle mit dem Newton Distance Racer. Fühlt sich gut an, wobei ich nicht so einen großen Unterschied zu den anderen Schuhen feststellen kann. Sonst läuft alles nach Plan. Vielleicht komme ich diese Saison ohne eine einzige Erkältung durch den Winter? Das wäre mal was!
Zu was anderem: Wenn nur die Hälfte der Leute nach Roth zum Wettkampf kommt, die sich bisher als Zuschauer angekündigt haben, dürfte es fast für eine durchgehende Menschenkette “meiner Fans” auf der Marathonstrecke reichen. ;-) Einer hat sich sogar schon bereit erklärt, Tweets mit den Zwischenzeiten etc. abzusetzen. Man könnte also auch zu Hause bleiben und den Athlete Tracker und die Tweets konsumieren. ABER: Gestern kam die Meldung, dass Andreas Raelert dieses Jahr in Roth starten wird. Da heißt es für mich Gas geben, um nicht beim Radfahren überrundet zu werden - wobei ich dann wenigstens mal kurz im Bild wäre. Und für alle anderen heißt es Augen auf und nach ca. 07:45:00 Stunden Renndauer mal einen Abstecher ins Stadion machen! Bei normalen Bedingungen dürfte der uralte Streckenrekord bei den Herren fallen. Und wenn Frau Wellington dieses Jahr auch wieder in Roth startet - das restliche Feld der Profis wird erst demnächst verkündet -, dürfte auch bei den Damen ein neuer Streckenrekord drin sein. Vielleicht schafft es Chrissie Wellington dieses Jahr in die Top Fünf Gesamt? Wenn sie wieder so einen Marathon wie in Südafrika raushämmert (02:52:54), könnte das gut klappen. Vielleicht trauen sich auch keine Pro Männer mehr nach Roth, wenn Chrissie startet? Man hat da letztes Jahr ja so Gerüchte gehört, dass bestimmte Männer lieber ausgestiegen sind, als sich von Chrissie Wellington auf einer Langdistanz überholen zu lassen. Da ich nach ihr starte, kann sie mich immerhin schon mal nicht überholen, wird aber deutlich weniger Zeit für den Wettkampf benötigen.

Ich fasse also nochmal die Vorteile des Besuchs bei der 2011er Challenge in Roth zusammen:

  • ein generell unglaubliches Erlebnis bei der Jubiläums Challenge,
  • eine der besten Atmosphären bei einem Wettkampf,
  • eventuell Langdistanz-Weltrekord bei den Herren,
  • eventuell Langdistanz-Weltrekord bei den Damen,
  • eventuell eine Frau unter den Top 5 Gesamt,
  • meine ewige Dankbarkeit für aufmunternde Worte beim Marathon,
  • mein Rücktritt von der Langdistanz!

Ganz wichtig: Jeder, der mich beim Laufen sieht, darf mich anbrüllen und irgendwie nach vorne peitschen. Vielleicht hilft es was? Ich habe nämlich schwer den Verdacht, dass die zweite Hälfte des Marathons nicht so lustig wird. Demächst werde ich mal feste Streckenverpflegung bei einem 30 Kilometerlauf testen. Nur mit flüssigem High5 und Riegeln komme ich nicht über die Strecke.

T minus 4 Monate

Der Countdown für meinen geplanten “Raketenstart” tickt erbarmungslos nach unten. Jetzt sind es nur noch vier Monate bis zur Challenge in Roth. Bei den Läufen in drei Schichten Thermokleidung kann ich es mir momentan noch nicht so ganz vorstellen, dass es im Juli wahrscheinlich richtig ordentlich warm sein wird. Ich hoffe mal, dass es kein Hitzerennen wird, sonst muss ich mir irgendwas ziemlich schlaues einfallen lassen, da große Hitze für mich der Leistungskiller Nummer 1 ist. Neulich habe ich mir auf dem Radergometer über zwei Stunden Videos aus Roth angeschaut. Wahnsinn! Da steppt jedes Jahr der ganz große Bär. Ich freue mich riesig!

Das Training zur Zeit läuft sehr gut. Die relativ großen Umfänge kann ich alle problemlos leisten. Die Regeneration funktioniert auch einwandfrei. Und da ich in Roth sicherlich keinen 03:15:00 Marathon hinlegen werde, macht mir auch die fehlende Tempohärte im Moment noch keine riesigen Sorgen.

Heute konnte ich mir eine Ferienwohnung in der Nähe von Roth sichern. Hat sich zufällig so ergeben. Sie liegt rund 7 Kilometer von Roth und rund 25 Kilometer vom Schwimmstart entfernt. Eine Wohnung gefällt mir irgendwie besser als ein Hotel. Ich muss die Wohnung leider eine volle Woche buchen, ist aber trotzdem noch billiger als drei Nächte im Hotel. Und: Es gibt dort einen Pool im Garten. Könnte mich also am 10.07. gegen 04:00 Uhr morgens ordentlich einschwimmen. ;-)

Wettkampftermine 2011

Dieses Jahr dreht sich eigentlich alles nur um die Challenge Roth am 10.07.2011. Alle anderen Termine sind vom Ergebnis her mehr oder weniger nur B-Wettkämpfe. Durch den relativ späten Termin der Pfingstferien bekomme ich das Problem, dass ich zur Vorbereitung nur eine Mitteldistanz und (wegen der Überschneidung mit dem Trainingslager) auch nur einen Duathlon machen kann. Überhaupt ist der “frühe” Termin Mitte Juli eher schlecht, ist das doch quasi mitten in der Saison. Da es reichlich ungeschickt wäre, danach die Saison für beendet zu erklären, werde ich auch nach Roth noch einige Wettkämpfe machen. Die Saison geht schließlich bis Anfang/Mitte Oktober!

So sieht der aktuelle Plan aus, wobei da noch einige Termine gestrichen werden könnten. Regensburg (nur ungern, weil vor der Haustüre und ein schöner Wettkampf) und Plettenberg sind solche potentielle Streichkandidaten. Hof muss ich mal abwarten, wie sich die Leidens- und Renerationsfähigkeit im Training entwickelt. Bin mir nicht sicher, ob ich schon zwei Wochen nach Roth ein “schnelles” Rennen über die olympische Distanz machen will. Ich werde dann wohl auf den letzten Drücker buchen, leider wird das aber nicht nach Roth sein können, da der Wettkampf immer recht schnell voll ist. Sehr gerne würde ich im September in Plettenberg die Kombi aus MTB und HM machen. Aufgrund diverser privater Termine, denke ich aber, dass es nicht realistisch sein wird, da die Entfernung doch schon eine Nummer ist: Einfacher Weg rund 520 Kilometer. Mehr …

Ein Lauf in der verbotenen Zone

So sieht mein Vorgarten aus. Neulich habe ich das Laufband für diese Saison noch zur verbotenen Zone erklärt. Heute bin ich dann doch wieder 14 Kilometer Musik hörend im Fitness-Studio auf dem Laufband entlang geschlendert. Aber ich habe eine (bzw. zwei) erstklassige Entschuldigungen hierfür:

1. Eine Außentemperatur von -6,5° Celsius.

2. Ca. 30 Zentimeter Neuschnee.

Eiskalt und mit ordentlich Schnee. Da hielt ich es für schlauer, doch wieder in der verbotenen Zone zu laufen. Mal schauen, was ich morgen früh beim Frühstückslauf machen werde. Ich denke nicht, dass der Schnee bis dahin verschwunden sein wird. ;-) Ich muss mich diesen Winter ernsthaft mit dem Thema Langlauf auseinandersetzen. Könnte was bringen und Schnee hat es ja auch.

Der Einstieg fällt wie immer schwer

Zwei Wochen der Saison 2011 habe ich nun hinter mir. Wie immer ist der Einstieg sehr schmerzhaft. Letzte Woche hatte ich einen 10 Kilometerlauf mit einem 05:00er Schnitt auf dem Plan. Wahnsinn! Am nächsten Tag hatte ich stärkere Schmerzen als nach dem München Marathon und bin kaum aus dem Bett gekommen. Die Form geht, aber die Form kommt auch wieder.
Auch die nun wöchentlich stattfindenden Übungen zur Rumpfstabi sind ganz schön anstrengend. Am Anfang wurde ich noch von Dauermuskelkater geplagt. Nach vier Wochen entspannt sich die (Muskel-)Lage zunehmend. Eines der größten Probleme bei den Übungen ist momentan - neben der fehlenden Kraft - meine Krampfanfälligkeit. Ich hatte bei den Übungen nahezu schon überall einen Krampf oder den Ansatz dazu. Wo wir schon beim Thema sind: Beim Schwimen kommen die beliebten Krämpfe natürlich auch wieder zum Vorschein. Nachdem ich das Schwimmtraining Mitte August direkt nach dem Erlanger Triathlon eingestellt habe, merke ich die sehr lange Pause jetzt auch massiv. Einheiten, über die ich im Sommer noch müde gelächelt habe, erscheinen nun fast unmöglich. Dieses “Phänomen” ist bei mir aber aus den letzten Jahren bekannt, daher macht es mir keine Angst. Nach einigen Wochen Training passt das alles wieder.

Seit Anfang November bin ich stolzer Besitzer eines Newton Distance Racer und arbeite gerade daran, die Lauftechnik auf die Mittel-/Vorfuß-Variante umzustellen. Die kurzen Distanzen bis ca. fünf Kilometer machen keine Probleme. Bei längeren Einheiten schmerzte bisher der linke Fuß (Fußsohle und Fußrücken) am nächsten Tag. Ob das jetzt aber unbedingt mit der Umstellung zusamenhängt, kann ich noch nicht sagen, da mir aufgrund der längeren Trainingspause plötzlich Stellen schmerzen, die vorher keine Probleme gemacht haben. ;-) Ich bin aber absolut entschlossen, an der Lauftechnik zu arbeiten. Das Laufband wird für die 2011er Saison zur verbotenen Zone erklärt. Da man dort überhaupt nicht nachdenken muss, um vorwärs zu kommen, lässt man die Technik dort ganz schön schleifen.
Für den demnächst eintreffenden Schnee bin ich schuhtechnisch dieses Jahr hervorragend ausgerüstet und werde wohl locker auf den vom Permafrost überzogenen Straßen und Feldern laufen können. Wenn es sein muss wieder bis Ende April. Dazu demnächst mehr ……

Start in meine letzte Saison …

… auf der Langdistanz!

Nach der etwas längeren Pause bin ich diese Woche wieder locker ins Training eingestiegen. Der Plan entspricht momentan der VP0. Ende des Monats geht es wieder zur Leistungsdiagnostik. Gewichtstechnisch habe ich mich einigermaßen gut gehalten: Nur zwei Kilo zugenommen.

In der Off-Season habe ich mir einige Gedanken zur 2010er Saison gemacht. Schon vor der 2010er Saison war mir fast klar, dass ich meine sportliche Zukunft nicht unbedingt auf der Langdistanz sehe. Zu aufwändig ist das Training, zu hart ist die Vorbereitung. Ich bin auch nicht wirklich bereit dazu, alles andere neben dem Triathlon aufzugeben und nur noch für den Sport zu leben. Das kann nämlich ganz schnell ganz einsam machen. Deshalb wird 2011 meine (erste) und letzte Saison auf der Langdistanz sein. Ich werde direkt nach meinem Finish in Roth im Zielbereich offiziell meinen Rücktritt von der Langdistanz erklären. Wer es sehen und hören will, muss also erstens nach Roth kommen und zweitens eine Videokamera dabei haben.

Weitere Entscheidungen, die ich in der vierwöchigen Off-Season getroffen habe:

  • Ich werde mir keine Shimano DI2 an den Einsatzwagen E-112 montieren: Wer so langsam fährt, braucht definitiv keine DI2!
  • 2011 werden verstärkt Bergeinheiten in den Trainingsplan eingebaut.
  • Ich werde in der 2011er Saison verhältnismässig früh verhältnismässig lange Läufe machen.
  • Ich werde aktiv an meinem Laufstil arbeiten.
  • Um Ostern wird es wohl ein Radtrainingslager in Italien geben.

Ansonsten bin ich guter Dinge und freue mich schon auf die Saison 2011. Ich hoffe, dass der Winter nicht ganz so hart und lang wird wie der letzte, damit ich einige Radkilometer mehr auf den Tacho bekomme.
Der Wettkampfplan für 2011 steht auch schon einigermaßen, wird demnächst gepostet.

Vorschau München Marathon

Start! Am Sonntag ist es also endlich soweit: Der Saisonabschluss 2010 mit dem München Marathon steht an. Abgesehen von der Tatsache, dass ich hier soweit wie möglich an die 03:00:00 ranlaufen will, muss ich noch die Scharte von meinem Start im Jahr 2008 ausmerzen und erstmal überhaupt ins Ziel kommen. Damals musste ich bei Kilometer 36 abbrechen und landete vollkommen unterzuckert im Notarztwagen und schließlich in der Notaufnahme im Schwabinger Krankenhaus. Dieses Erlebnis will ich mir dieses Jahr ersparen. Lange Läufe habe ich auch dieses Jahr nicht sonderlich viele gemacht. Pierre (momentan auf Hawaii und am Samstag bei der Ironman World Championship am Start) vertritt die Meinung, dass ein Koppeltraining über vier Stunden (oder etwas mehr) den gleichen Effekt hat, aber die Beine weniger belastet und die Regeneration erleichtert. Mal schauen, ob das dann so hinhaut. Ich werde mir auf jeden Fall eine Packung Dextro Energy und einen Mars-Riegel in die Rückentasche stecken, man kann ja nie wissen …… Das Handy werde ich auch wieder dabei haben. Brauche ich ja spätestens, wenn ich meine Zielankunft für 02:59:59 ankündigen werde, damit dieser Moment im Bild festgehalten werden kann ;-) .

Mehr …

Blei in den Füßen, Pudding in den Beinen

Die Triathlon-Saison 2010 ist für mich seit dem Triathlon in Erlangen offiziell beendet. Ist auch irgendwie besser so, da ich dieses Jahr überhaupt nicht richtig reinkam. Amberg war zu kalt (10 Grad Celsius und Regen beim Radsplit), Kulmbach war sehr heiß (30 Grad, aus dem Urlaub direkt zum Wettkampf), Grossweier war zu heiß (über 30 Grad Celsius) und Pressath war unmenschlich heiß (35 (!) Grad Celsius). Zum Abschluss in Erlangen (23 Grad Celsius) konnte ich mir dann aber selbst beweisen, dass ich doch noch einigermaßen schnell nach dem Radfahren laufen kann.

Nach Erlangen war eine Woche Erholung angesagt. Ich bin locker 34 Kilometer gelaufen und habe sonst die Beine baumeln lassen. Seit letzter Woche befinde ich mich in der Marathon-Vorbereitung für den München Marathon am 10.10.2010. Acht Wochen sind natürlich nicht wirklich lange als Vorbereitungszeit für einen Marathon, daher geht es auch gleich in die Vollen. Letzte Woche habe ich 70 Kilometer zu Fuß und 93 Kilometer mit dem Rad zurückgelegt und kam mit etwas Rumpfstabi auf fast 10 Stunden Training. Beim Lauf über 24 Kilometer (5:05er Schnitt) am Mittwoch sind mir am Ende mal wieder fast die Lichter ausgegangen und nur der Gang in den total verschwitzten Sport-Klamotten zum Supermarkt konnte mich retten: Ein Liter Coke und eine Packung Fritt innerhalb weniger Minuten wirken manchmal Wunder. Am Sonntag nach der lockeren Radeinheit über die 93 Kilometer stand noch ein Koppellauf über 12 Kilometer mit einem 04:35er Schnitt an. Das war ebenfalls nicht lustig. Zum Schwimmen und einem Lauf über 15 Kilometer kam ich aus Zeitgründen nicht.

Diese Woche sieht das Programm ähnlich ambitioniert aus. Natürlich mit einer Steigerung: 135 Kilometer Rad, 77 Kilometer Laufen, 4,7 Kilometer Schwimmen und noch 01:45 Stunden Krafttraining. Das Krafttraining am Montag hat mir ganz schön zugesetzt, ich war zuvor sicher drei Monate nicht mehr im Fitness-Studio und hatte tatsächlich Muskelkater. Den für heute geplanten 26 Kilometer Lauf musste ich nach knapp 23 Kilometern abbrechen. Da ich dieses Mal das leckere Energy Source 4:1 von High 5 im neu erworbenen Trinkgurt hatte, sind mir immerhin nicht wieder die Lichter ausgegangen. Aber die Beine wollten nicht mehr. Keinen Schritt! Irgendwie ist nach ca. 01:45 Stunden Ende mit den lockeren Beinen. Es tut nicht weh, aber es geht einfach nicht mehr. Da der Garmin momentan bei der Pace nicht sonderlich genau ist (letzte Woche habe ich laut dem Garmin Forerunner 310 XT einen Kilometer in 06:31 Minuten zurückgelegt) und auch die Herzfrequenzangaben (217er HF bei ca. 04:30er Schnitt?) nicht stimmen können, kann es auch sein, dass ich viel zu schnell loslaufe und dann am Ende dafür bezahlen muss. Ich werde mal meinen alten 305er rauskramen und  dann mit beiden Garmins gleichzeitig laufen.

Auf jeden Fall zeichnet es sich ab, dass die Marathonvorbereitung kein Zuckerschlecken wird und ich danach dringend in die Off-Season muss.

Welcome to the Challenge family

Heute um 10:09 Uhr kam die Anmeldebestätigung für den Challenge Roth 2011 per E-Mail bei mir an. Ich saß seit 09:55 Uhr vor dem Rechner und habe auf der Anmeldeseite ständig STRG&R (Reload) gedrückt und hatte ganz zittrige Hände. Kurz nach 10:00 Uhr konnte ich dann endlich die Daten eintippen. Wenn die Buchungsnummer tatsächlich fortlaufend ist (was den Anschein macht), dann war ich die Nummer 591. Wie ich gehört habe, konnte auch Kollege Stone einen Startplatz ergattern. ;-)

Mehr …

Nachwuchsförderung: Merzig statt Regensburg

Eigentlich wollte ich am 31.07.2010 beim Ironman Regensburg als Helfer beim Bike Checkin zur Verfügung stehen. Als ich neulich erfahren habe, dass der talentierte Mr. Spickenreuther keinen Fahrer/Begleiter zur Deutschen Meisterschaft der Jugend am 31.07.2010 in Merzig findet, habe ich mich dazu entschlossen, aktiv den Nachwuchs zu fördern. Ich werde mit ihm am 30.07. nach Merzig (rund 500 Kilometer einfache Entfernung) fahren und ihn am 31.07. betreuen. Nachdem er dieses Jahr den BTV Sichtungswettkampf in seiner Altersklasse gewinnen konnte und auch weitere sehr gute Ergebnisse erzielen konnte, macht es Sinn, dass er bei der Deutschen Meisterschaft mitmacht.
Als “Gegenleistung” darf er mir im Herbst/Winter das Fahren mit dem Mountainbike im Gelände beibringen. Da hängt er mich momentan nämlich mit nur einer Hand am Lenker ganz locker ab.

Nach oben

Projekt 2011

Zuerst war dieser Blog als Begleitung auf dem Weg zur Challenge Roth 2011 gedacht. Die Challenge Roth 2011 ist vorbei, aber das Training und die Wettkämpfe gehen weiter!