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Wettkampftermine 2012

Im November hatte ich schon mal grob meine 2012er Saison skizziert. Kurz danach wurde mein eigentlicher Halbmarathon-Höhepunkt 2012 (Regensburg) vom Veranstalter abgesagt. Den Dreiländerlauf in Basel kann ich wegen des Termins kurz vor den Pfingstferien nicht wahrnehmen. Insofern haben sich schon wieder einige Termine geändert. Das ist aber kein Problem. Statt Basel im Mai ist jetzt ein Start in Freiburg am 1. April geplant. Der Wettkampfplan ist in der ersten Jahreshälfte deutlich auf die Laufwettkämpfe ausgerichtet. Ich werde keinen Duathlon machen und erst Ende Juni in die “Triathlon-Saison” 2012 starten. Nach sechs Wochen ist diese dann auch schon wieder vorbei und ich werde mich wieder den Halbmarathons widmen. Ob es tatsächlich auch für einen Marathon reicht, werden die nächsten Monate zeigen. Ich werde einige neue Gels (Gu und Vitargo) im Trainings- und Wettkampfeinsatz testen. Vielleicht können diese ja mein Problem lösen? Oder ich laufe den Marathon einfach in unter zwei Stunden, dann komme ich nicht in die Problemzone. ;-)

So sieht der vorläufige Wettkampfplan für 2012 aus:

Januar:

29.01.2012: Steinberg - 10 Kilometer (Winterlauf Challenge Teil I) angemeldet

Februar:

26.02.2012: Steinberg - 15 Kilometer (Winterlauf Challenge Teil II) angemeldet

März:

17.03.2012: Nürnberg - 10 KM Post SV
25.03.2012: Steinberg - 15 Kilometer (Winterlauf Challenge Teil II) angemeldet

April:

01.04.2012: Freiburg - Halbmarathon
22.04.2012: Amberg - Halbmarathon
28.04.2012: Pleystein - 8,5 KM (OVL-CUP)

Mai:

12.05.2012: Weiden - 10 KM (OVL-CUP)
16.05.2012: Neustadt - 5,8 KM Firmenlauf
25.05.2012: Friedenfels - 6,8 KM (OVL-CUP)

Juni:

02.06.2012: Wernberg 7 KM (OVL-CUP)
23.06.2012: Schönsee - 9,2 KM (OVL-Cup)
24.06.2012: Großweier - Triathlon (0,75 KM - 25 KM - 5 KM)

Juli:

07.07.2012: Pressath - Triathlon (0,5 KM - 26 KM - 6 KM)
13.07.2012: Flossenbürg - 8 KM (OVL-CUP)
21.07.2012: Mitterteich - 7,2 KM (OVL-CUP)
22.07.2012: Hof - Triathlon (1,5 KM - 40 KM - 10 KM) angemeldet

August:

05.08.2012: Erlangen - Triathlon (2,0 KM - 80 KM - 20 KM)

September:

16.09.2012: Neumarkt - Halbmarathon

Oktober:

03.10.2012: Nürnberg - Halbmarathon

2012: Neues Design

Nach fast fünf Jahren in dem alten Design, wurde es mal Zeit, die Optik etwa anzupassen. Eigentlich wollte ich das schon im Oktober während der Off-Season machen, kam aber leider nicht dazu. Zum Glück bleibt in der Entlastungswoche etwas Zeit, um vor den 12×400er Intervallen noch schnell eine Design-Änderung vorzunehmen. Ich hoffe, dass es gefällt.

Off-Season …. vorbei

So, diese Woche habe ich die Off-Season 2011 für beendet erklärt und bin direkt in die Season 2012 gestartet. Um ehrlich zu sein, war die Off-Season nicht so richtig off, ich habe so trainiert, wie ich Lust hatte und es kam dabei tatsächlich was zusammen.
Während der trotzdem noch reichlich vorhandenen Freizeit habe ich an meinen Plänen für 2012 gearbeitet. Der Wettkampfplan für 2012 steht schon weitestgehend und war nicht sonderlich aufwändig. Ich werde mich bis Ende Juni wahrscheinlich ausschließlich auf Laufwettkämpfe konzentrieren. Highlights werden der Halbmarathon in Regensburg und ein Abstecher zum Dreiländerlauf in Basel sein. Ende Juni wird dann mit den Triathlon-Wettkämpfen gestartet. Höhepunkt in diesem Bereich wird die Mitteldistanz in Erlangen im August sein. Für den Herbst habe ich mir mal optional einen Marathon notiert (ja, ich weiß, dass ich eigentlich keinen mehr machen wollte! ;-) Aber eine Zeit von über 03:30 kann ich irgendwie nicht stehen lassen!), dafür muss ich aber zuerst mein “Ernährungsproblem” in den Griff bekommen. Mehr …

DNS in Hof - Ironman FFM im TV

Neulich wurde ich noch zu meiner geringen Verletzungsanfälligkeit beglückwünscht. Kurz danach hat es mich dann richtig übel erwischt. Drei schlaflose Nächte wegen massiver Schmerzen im linken Oberschenkel trieben mich schließlich zum Arzt. Die Diagnose: Adduktorenzerrung. Wie das passiert ist, kann ich nicht sagen. Mir wäre auch keine klassische Aktion aufgefallen, die zu einer Zerrung hätte führen können. Nach mehreren Sitzungen beim Physio geht es jetzt aber schon wieder deutlich besser und es deutet eher auf eine Muskelverhärtung hin. Den Start beim Triathlon in Hof musste ich trotzdem schweren Herzens absagen. Wobei 12 Grad Celsius und Regen bekanntlich keine meiner präferierten Wettervarianten ist. Die armen Kerle, die in Frankfurt den Ironman durchstehen mussten.

Das war nämlich wegen Bewegungsunfähigkeit am Sonntag mein Alternativprogramm: Sechs Stunden Ironman Frankfurt auf HR3. Das war ganz schön spannend. Faris ballert bei 14 Grad Celsius auf dem Rad in Badehose einsam vorne weg und meckert kurz vor T2 über das Motorrad, das ihm den Weg versperrt. Caroline Steffen drückt ständig übelst dicke Gänge mit einer geringen Trittfrequenz durch, ich dachte schon, dass sie Kraftausdauertraining macht. Als sie beim Marathon schon nach wenigen Kilometern Krämpfe bekommen hat, habe ich nicht gedacht, dass sie das bis zum Ende durchstehen kann. Da aber alle anderen - bis auf Sonja Tajsich - wohl auch ziemlich unter der Kälte gelitten hatten, konnte keine andere mehr die Führung an sich reißen. Sehr interessant war auch die Tatsache, dass Faris kurz vor dem Ziel die blanke Angst ins Gesicht geschrieben war, da er befürchtete, auf den letzten Metern noch überholt zu werden.

Die Übertragung war recht kurzweilig. Warum “Sportreporter” der Meinung sind, einen sichtlich extrem angeschlagenen Sportler fragen zu müssen, wie es im geht, kann ich nicht nachvollziehen und finde es ehrlich gesagt auch reichlich daneben. Wundert mich direkt, dass Faris nicht handgreiflich wurde, nachdem er zuvor schon mehrfach wütend geschimpft hatte. Wahrscheinlich war er einfach nur fertig.

Diese Woche ist für mich noch sehr lockeres (reines) Lauftraining angesagt, muss erstmal die Beine langsam austesten. Ab nächster Woche wird es wieder etwas triathlonspezifischer, um am 14.08. in Regensburg gut über die olympische Distanz zu kommen. Danach geht dann direkt die Halbmarathonvorbereitung los. Für den Oktober habe ich noch ein schönes Schmankerl entdeckt. Dazu demnächst mehr.

Besten Dank an die Veranstalter des Triathlons in Hof. Sie haben mir aufgrund meiner Verletzung einen Freistartplatz für 2012 gegeben. Ein Termin für 2012 steht also schon mal fest.

Roth Review mit Prognosen Prüfung

Die letzte Woche hatte ich quasi sportfrei. Montag und Dienstag war der Wunsch nach Bewegung nicht sonderlich ausgeprägt, Mittwoch, Donnerstag und Freitag war keine Zeit. Am Samstag war ich morgens einen lockeren Zehner laufen und hatte schon am Nachmittag Muskelkater im Bauch (!?) und in den inneren Oberschenkeln. Trainingspausen sind einfach Gift für mich. ;-) Gestern habe ich ein lockere Radrunde abgekurbelt und bin danach direkt fünf Kilometer gelaufen. Das war der Wahnsinn! Der Muskelkater im Bauch hat am Anfang so geschmerzt, dass ich kaum laufen konnte. Heute plagt mich noch ein Ziehen im linken inneren Oberschenkel. Mal schauen, wie lange das noch anhält.

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T Minus 7 Tage

Die Spannung steigt, das Kribbeln ist schon zu spüren. Nächsten Sonntag geht es über die 226 Kilometer in Roth. Gestern habe ich als letzte “Spitze” noch beim Nonstop Triathlon über die olympische Distanz in Baunach teilgenommen. Jetzt gibt es für mich nicht mehr viel zu tun. Montag und Dienstag werde ich nochmal locker mit dem Rad auskurbeln und kurze (und lockere) Koppelläufe machen, um die Spannung noch etwas hochzuhalten. Mittwoch stehen nochmal drei Kilometer im Neo auf dem Schwimmplan. Ab Donnerstag werde ich in Roth vor Ort sein und mir am Freitag die Örtlichkeiten genau anschauen, um einen Platz für die Trinkgurtübergabe auszusuchen. Als Betreuer werden meine Schwester und meine Freundin am Sonntag an der Strecke stehen. Wir werden für beide Fahrräder mitnehmen, da auch die Strecken, die die Zuschauer zurücklegen müssen, bei einer Langdistanz etwas länger sind als beim lokalen Volkstriathlon.

Ich denke, dass ich sehr gut vorbereitet bin. Bei pasendem Wetter (keine Affenhitze und bitte keine 14 Grad Celsius!) müsste ich gut durchkommen. Wenn ich dann noch diszipliniert meinen Ernährungsplan einhalte, sollte einem ordentlichem Finish nichts im Wege stehen. Aber auf einer Langdistanz kann viel passieren, insofern mache ich mich nicht durch Zeitvorgaben verrückt und werde einfach versuchen, gut über alle drei Disziplinen zu kommen.

Die erste Herausforderung dürfte es sein, beim Besuch der Triathlonmesse nicht gleich alle angebotenen Schnäppchen einzukaufen. Bei Saucony und High 5 dürfte mir das sicher sehr schwer fallen. ;-)

Ein sehr guter Freund von mir kann leider am Sonntag nicht in Roth vor Ort sein. Er hat meine Enwicklung vom Gelegenheitsfußballer zum Langdistanzler von Anfang an (also ab 2006) miterlebt. In einer E-Mail schrieb er mir diese Woche, dass “mit Roth ja quasi eine Ära ihrem Kulminationspunkt zusteuert.” Das sehe ich auch so. Fünf Jahre hartes Training werden nächsten Sonntag in einem einzigen Wettkampf münden. Ich freue mich!

T Minus 4 Wochen

Geschätzte Sportsfreunde, wir befinden uns (zum Glück) auf der Zielgeraden! Nur noch vier Wochen, bis zum Tanz des Jahres! Die aktuelle Stimmung ist gut, das Training lief bisher auf hohem Niveau einwandfrei. Ich habe etwas Respekt vor dem abschließenden Marathon, der mir vor allen Dingen bei warmen Temperaturen sehr schwer fallen dürfte. Ich kann jetzt eigentlich nicht mehr viel machen, außer dafür zu sorgen, daß ich mich nicht mehr verletze oder erkälte und die Form bis zum 10.07. konserviere. Eines steht aber für mich absolut fest und wird mir mit jedem Tag klarer: Das wird meine einzige Langdistanz sein. Ich habe das ja bereits mehrfach angekündigt und sage es hier nur nochmal, um ganz sicher zu gehen, dass es auch jeder verstanden hat. Ich habe mir schon einen 2XU Einteiler für die Sprint- und Kurzdistanz-Wettkämpfe im nächsten Jahr besorgt! ;-)

Zur Challenge:
Die Startnummern sind jetzt offiziell festgelegt. Ich werde mit der Startnummer 1586 ins Rennen gehen. In der sechsten Startgruppe startet für mich die Challenge Roth um 07:10 Uhr.

Kurzer Programmhinweis:

YouTube Preview Image

Ich bin mir fast sicher, dass sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Weltbestzeiten fallen (Damen) oder zumindest heftig wackeln (Herren) dürften. Wer also am 10.07. noch nichts vorhat und auch nicht selbst startet, sollte nach Roth kommen. Dort könnte man Zeuge eines historischen Zieleinlaufes werden!

Am Rande bemerkt: Ab 2012 wird ein Ironman in New York stattfinden. Die Startgebühr soll 1.000 US Dollar (rund 700 Euro) betragen. Es lebe die Gewinnmaximierung!

Bilder Trainingslager Italien

Ich habe von Sascha und dem Tricamp-Team einige Bilder aus dem Trainingslager erhalten. Die Lawine bekam meine Gruppe ja nicht mehr zu sehen. Um ehrlich zu sein: Da bin ich nicht traurig! Das sieht nicht so lustig aus.

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T minus 2 Monate

Im Kontrollzentrum herrscht Zuversicht. Das Trainingslager hat die Oberschenkel hart und die Ausdauer deutlich besser gemacht. Irgendwo habe ich neulich gelesen, dass man das ganze Jahr rumtrödeln kann, aber in den letzten acht Wochen vor dem Hauptwettkampf sollte man Vollgas geben. Es ist nicht so, dass ich bisher nur rumgetrödelt hätte, aber trotzdem werden die nächsten acht Wochen wahrscheinlich ziemlich hart. Ich bin gerade dabei, den im Trainingslager gewonnen Raddruck noch bis Ende der Woche für den Duathlon in Krailling zu konservieren. Ich habe am Sonntag, Montag und heute das sehr gute Wetter genutzt und bin insgesamt rund 200 Kilometer von locker bis ziemlich schnell gefahren. Muss mal meinen Garmin überprüfen, da mir dieser seit Sonntag Tempowerte anzeigt, die ich fast nicht glauben kann. Nach den langen Bergauffahrten am Lenker (Oberlenker habe ich am E-112 keinen. Auf jeden Fall keinen, an dem ich mich bei den gefahrenen Bergen hätte festhalten können) habe ich die letzten drei Tage fast ausschließlich auf dem Aerolenker gelegen. Das tat richtig gut. Die Koppelläufe sind ja inzwischen Pflichtprogramm nach jeder Einheit. Morgen steht nochmal ein Lauf über 30 Kilometer an, danach wird es etwas ruhiger, um noch etwas Kraft für den Duathlon am Sonntag zu haben.
Ich hatte schon vor dem Trainingslager geplant, den Duathlon als Chris-McCormack-No-Regrets-Alles-oder-Nichts-Gedächtnislauf anzusehen. Jetzt wird das eine komplette No Regrets Woche. ;-) Passt aber, ich fühle mich gut. Ich bin der Meinung, dass mich das Tapern nicht unbedingt schneller macht und möchte es mal so herum probieren. Den ersten 10er werde ich natürlich nicht ganz mit Vollgas laufen, geplant ist ein kontrollierter Schnitt von 04:00 Minuten. Noch kenne ich die Strecke nicht, kann daher nicht sagen, ob das realistisch ist. Beim Radfahren geht es aufs Ganze. 250 Watt oder mehr sollten nachher als Durchschnittsleistung im SportTracks zu sehen sein. Den abschließenden 5er werde ich (falls dann noch möglich) mit Vollgas angehen, was dann ca. 03:40-03:45 für den ersten Kilometer bedeuten dürfte. Danach entscheide ich spontan (wenn ich dann noch klar denken kann), wie es weitergeht.

Zur Challenge: Das Feld der Profis ist inzwischen benannt. Neben den Herren Raelert und Kienle ist jetzt auch Frau Wellington amtlich am Start. Bei den Herren sind auch am Start: James Cunnama, Keegan Williams, Luke Dragstra, Clemens Coenen und die Altmeister Lothar Leder und Jürgen Zäck. Bei den Frauen (natürlich) Rebekah Keat und (natürlich) Belinda Granger. Die dürften aber nur um die Plätze kämpfen. Das wird ein Spaß!

Buchtipp: Born to run

Dieses Buch wurde mir von einem Bekannten ausgeliehen und empfohlen. Da ich zuerst keine Zeit für die Lektüre hatte (Training geht ja schliesslich vor!), lag es relativ lange ungelesen in der Ecke. Als ich dann mal damit angefangen habe, dachte ich zuerst, dass es ein Roman sei. Ich habe eher zufällig die genannten Namen im Netz recherchiert und festgestellt, dass das mehr oder weniger ein Tatsachenbericht ist. Ab da war das Lesen gleich eine Nummer kurzweiliger. Absolut durchgeknallte Geschichten über die Ultraläufer werden da erzählt. Totaler Wahnsinn! Da erscheint einem das Triathletenleben vom sportlichen Aspekt her gleich wieder langweilig und höchstens durchschnittlich. Die Geschichten über Caballo Blanco, Scott Jurek, Billy “Bonehead” Barnett, Jenn Shelton, Barefoot Ted und noch einige andere sind höchst amüsant und lassen einen manchmal durchaus am Verstand der Protagonisten zweifeln. Ziemlich beeindruckend fand ich die Message, dass Laufen nichts mit Arbeit zu tun haben sollte.
Und nach der Lektüre von Kapitel 26 finde ich das Essen von bei 30 Grad Celsius auf das Oberrohr geklebten PowerBar Riegeln (was ich persönlich nicht mache, nehme nur High 5 Riegel und klebe diese sicher nicht auf das Oberrohr!) und das Trinken von ca. 28 Grad warmer Aldi Cola ohne Kohlensäure, die schon mindestens eine Stunde im Plastikbecher in der prallen Sonne steht und einem häufig bei den Verpflegungsstationen gereicht wird, überhaupt nicht mehr schlimm. Macht euch da auf was gefasst. ;-)

Weiterhin habe ich gelernt, dass ein massiv gedämpfter Schuh eher schlecht für all die Körperteile ist, die eigentlich durch die Dämpfung geschützt werden sollten. Davon bin ich sowieso schon länger überzeugt und laufe fast nur noch in leicht bis wenig gedämpften Schuhen. Von Adidas gab es mal diesen chipgesteuerten Schuh, der die richtige Dämpfung zur Laufzeit (schöner Wortwitz für alle, die aus der Softwareentwicklung kommen) errechnen sollte. Hat sich aber (vielleicht auch wegen den 250 Euro Anschaffungskosten) nie durchgesetzt. Ich habe tatsächlich noch nie jemanden mit diesem Schuh gesehen. Mit dem Dämpfungsungeheuer Kinsei von ASICS bin ich damals meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Danach habe ich ihn aber kaum noch benutzt, weil er mir viel zu schwer war. Vielleicht wage ich dieses Jahr sogar mal einige Läufchen in den BIKILA Laufschuhen von VIBRAM? Dazu muss ich aber erstmal hier in der Nähe einen Laden finden, wo man die Schuhe probieren kann.

Born to run
Christopher McDougall
ISBN: 978-3896673664

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Projekt 2011

Zuerst war dieser Blog als Begleitung auf dem Weg zur Challenge Roth 2011 gedacht. Die Challenge Roth 2011 ist vorbei, aber das Training und die Wettkämpfe gehen weiter!