Archiv für Juli, 2010

Welcome to the Challenge family

Heute um 10:09 Uhr kam die Anmeldebestätigung für den Challenge Roth 2011 per E-Mail bei mir an. Ich saß seit 09:55 Uhr vor dem Rechner und habe auf der Anmeldeseite ständig STRG&R (Reload) gedrückt und hatte ganz zittrige Hände. Kurz nach 10:00 Uhr konnte ich dann endlich die Daten eintippen. Wenn die Buchungsnummer tatsächlich fortlaufend ist (was den Anschein macht), dann war ich die Nummer 591. Wie ich gehört habe, konnte auch Kollege Stone einen Startplatz ergattern. ;-)

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Nachwuchsförderung: Merzig statt Regensburg

Eigentlich wollte ich am 31.07.2010 beim Ironman Regensburg als Helfer beim Bike Checkin zur Verfügung stehen. Als ich neulich erfahren habe, dass der talentierte Mr. Spickenreuther keinen Fahrer/Begleiter zur Deutschen Meisterschaft der Jugend am 31.07.2010 in Merzig findet, habe ich mich dazu entschlossen, aktiv den Nachwuchs zu fördern. Ich werde mit ihm am 30.07. nach Merzig (rund 500 Kilometer einfache Entfernung) fahren und ihn am 31.07. betreuen. Nachdem er dieses Jahr den BTV Sichtungswettkampf in seiner Altersklasse gewinnen konnte und auch weitere sehr gute Ergebnisse erzielen konnte, macht es Sinn, dass er bei der Deutschen Meisterschaft mitmacht.
Als “Gegenleistung” darf er mir im Herbst/Winter das Fahren mit dem Mountainbike im Gelände beibringen. Da hängt er mich momentan nämlich mit nur einer Hand am Lenker ganz locker ab.

Wettkampf-Feeling nach Feierabend: Koppeltraining in der Gruppe

Das war ein Spaß! Heute habe ich zum ersten Mal beim Koppeltraining in der Gruppe mitgemacht.
Der Ablauf ist denkbar einfach:

  1. Räder am Zaun positionieren, Helm, Brille und Startnummernband bereitlegen, Radschuhe entweder gleich einklicken oder vor das Rad stellen.
  2. Gegenüber den Räder mit ca. zwei Metern Abstand positionieren.
  3. “Startschuss” abwarten.
  4. Losstürmen, Startnummernband anlegen, Schuhe an, Helm und Brille aufsetzen.
  5. Fahrrad aus dem Hof über den Startbalken (Gehsteigkante) schieben.
  6. Aufsteigen und losradeln.
  7. Voll pressen.
  8. Kurz vor der Wechselzone Schuhe öffnen.
  9. Am Startbalken absteigen, Fahrrad in die Wechselzone schieben und am Zaun abstellen.
  10. Laufschuhe an, Mütze auf.
  11. Losrennen.
  12. An der Mülltonne abklatschen.

Da kam schon etwas Wettkampf-Feeling auf, da alle auf der Kante fuhren und rannten. Durch die Wendepunktstrecke beim Rad und Lauf, hatte man die anderen immer einigermaßen im Blick. Ich konnte mal wieder feststellen, dass der erste Wechsel auf jeden Fall noch verbesserungsfähig ist. Ich konnte die durch meinen “langsamen” Wechsel entstandene Lücke nie zufahren. Die Laufstrecke konnte ich bis zum Wendepunkt immer mit einem 03:40er Schnitt laufen, auf dem Rückweg habe ich dann etwas verloren und konnte relativ konstant alle drei Runden mit einem Schnitt um 03:50 Minuten pro Kilometer (03:49, 03:48 und 03:51) beenden. Seltsamerweise fühlte sich die erste Runde am härtesten an. Das werde ich in Zukunft öfters machen, denn in der Gruppe kann man sich viel besser quälen. ;-)

Hot as hell: Pressather Volkstriathlon am 10.07.2010

Der geneigte Leser wird es schon wissen: Ich bin etwas temperaturanfällig. Dieses Jahr läuft es in dieser Beziehung irgendwie nicht. In Amberg hat es 12 Grad Celsius und Regen, in Kulmbach 30 Grad Celsius, in Großweier über 30 Grad Celsius und in Pressath hatte es am Wochenende irgendwas um die 35 Grad Celsius. Bei den Volksdistanzen kann ich das noch einigermaßen aushalten. Ich hoffe, dass es in Erlangen am 08.08. nicht so brutal warm sein wird. Ich würde gerne mal eine Mitteldistanz bei Temperaturen um die 24 Grad Celsius machen. Das wär mal was!

Der Wettkampf war wieder einwandfrei organisiert, wobei wohl einige Läufer kurz nach dem Wechsel falsch abgebogen sind und irgendwo im Nirvana rumgerannt sind. Zielverpflegung mit Kuchen, Melone, Banane, Wasser und Apfelsaftschorle war prima. Bei dem Wetter hatte ich irgendwie keinen Hunger nach dem Wettkampf. Obwohl der Kuchen echt lecker aussah!
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Volkstriathlon Großweier am 27.06.2010

Vor lauter Training (man muss das sehr gute Wetter ja ausnutzen) und der Fußball-WM bin ich letzte Woche nicht dazu gekommen, kurz was zu dem Volkstriathlon zu posten. Gibt ja auch nicht sonderlich viel zu erzählen. Der Wettkampf war erstklassig organisiert, die Umstellung auf zwei Laufrunden macht die Veranstaltung für Teilnehmer und Zuschauer auf jeden Fall interessanter. In der zweiten Runde war das Überholen der “langsameren” Starter auf einem Singletrail ähnlichen Stück allerdings etwas schwierig, dafür gab es aber einige Passagen, die komplett im Schatten waren, was bei Temperaturen um die 30 Grad Celsius auf jeden Fall sehr angenehm war. Mehr …

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Projekt 2011

Zuerst war dieser Blog als Begleitung auf dem Weg zur Challenge Roth 2011 gedacht. Die Challenge Roth 2011 ist vorbei, aber das Training und die Wettkämpfe gehen weiter!