Archiv für Februar, 2010

Las Playitas- Bahia Grande - Urlaubsrückblick

Vom 13. Februar bis 20. Februar waren wir zum Sporturlaub auf Fuerteventura. Nachdem wir uns Mitte Dezember für Sonne statt Schnee entschieden hatten viel unsere Wahl auf das Apparthotel Bahia Grande im Playitas Ressort auf Fuerteventura.

Wichtig für uns war nur das es in der Anlage einen 25 oder 50 Meter Pool gibt damit man auch noch ein  bisschen schwimmen kann. Da in der Jahreszeit die Radform und daher die gesammelten Kilometer noch am Anfang stand waren hier nicht die extremen Umfänge zu erwarten.

Nach der Buchung mit der TUI haben wir dann auch gesehen das Hannes Hawaii Tours ebenfalls zu dem Zeitpunkt ein Trainingscamp dort veranstaltet. Die Anzeichen standen also nicht schlecht für Urlauber die Spaß am Schwimmen, Laufen und Rad fahren haben. Als wir dann direkt beim Check In auch noch Sebastian Kienle gesehen haben (er benötigte Waschmaschinenmünzen) wussten wir hier sind wir richtig, Mehr …

OWC Teil 2: Schönes Wetter, schöner Wettkampf

Am Sonntag stand der zweite Lauf der Oberpfälzer Winterlaufserie auf dem Wettkampfkalender. Das Wetter war absolut großartig: Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, ca. 8 Grad Celsius. Leider war noch nicht der ganze Schnee getaut (wie auch, hatte es davor doch immer noch Minusgrade!), so dass die Strecke teilweise noch mit Schnee und Eis bedeckt war. Start war auf der Außenbahn beim Prokart Raceland. Rund 1,2 Kilometer ging es über die Rennstrecke, auf der die Karts in der Regel etwas schneller fahren dürften als mit einem Schnitt von 04:00 Minuten pro Kilometer. Danach ging es rund vier Kilometer über wunderschönen Asphalt, der eigentlich komplett schneefrei war. Danach ging es auf die Runde um den Murner See über einen nicht geräumten Weg. Das war ganz schön anstrengend und hat den Kilometerschnitt deutlichst nach oben getrieben: Bis zu 25 Sekunden waren die Runden langsamer. Und Kraft kostet das natürlich auch. Ab Kilometer zehn ging es wieder auf Asphalt weiter, aber leicht bergauf. Zum Schluss wieder über die Außenbahn und dann als Schmankerl noch 600 Meter über die Kartbahn in der Halle. Das ist echt eine lustige Idee. Vor allen Dingen gab es dann in der Halle die Zielverpflegung. Bei angenehmen Temperaturen konnte man es aushalten.

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LunaRacer VS LunaRacer 2

Der Nike LunaRacer war letztes Jahr definitiv mein Lieblingsschuh. Als ich damals im Laden in den Schuh gestiegen bin, dachte ich, dass ich auf einer Wolke schwebe. Absolut angenehm. Auch im Training oder Wettkampf fühlt sich der Schuh klasse an, ist leicht und gibt einem direktes Feedback.
LunaRacer: Sohle Die Sohle ist allerdings aufgrund ihrer Beschaffenheit nicht unbedingt für Schotterpisten, steinige Wege und vor allen Dingen nicht für Training im Winter mit Rollsplit auf den Straßen geeignet. Die großen Steine drücken direkt auf die Fußsohle durch, der kleine Rollsplit schlägt sich in die weiche Sohle ein und bleibt dann darin hängen. Das sieht doof aus und ist wahrscheinlich auf Dauer für die Sohle auch nicht wirklich gut.
LunaRacer: Risse im Material Das größte Manko ist meiner Meinung nach die Verarbeitungsqualität. Ich habe jetzt gerade mal (GPS-gemessene) 493 Kilometer auf dem Schuh und er fliegt schon fast auseinander. Da ich nicht alleine mit diesem Problem bin, kann es also nicht nur an mir und meinem Laufstil liegen. Adidas Adizero Adios Seite Bei mir sind die Innenseiten des Schuhs stark beschädigt, dürften aber noch einige Kilometer halten.Mein Adidas Adizero Adios hat rund 460 Kilometer auf der Uhr und sieht fast noch aus wie neu. Mehr …

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Projekt 2011

Zuerst war dieser Blog als Begleitung auf dem Weg zur Challenge Roth 2011 gedacht. Die Challenge Roth 2011 ist vorbei, aber das Training und die Wettkämpfe gehen weiter!