was_kommt_nach_wiesbaden.jpg
Knapp zwei Wochen nach dem Saisonhöhepunkt befinde ich mich noch in der Regenerationsphase. Ich fühle mich gut und könnte wahrscheinlich mehr machen. Pierre meinte jedoch, dass ich mir die lockeren zwei Wochen gönnen sollte. Ich hatte nach Wiesbaden praktisch keinen Muskelkater und konnte ohne Probleme Treppen steigen. Am Montag nach dem Rennen war ich mit der Familie in der Saalburg in Bad Homburg und anschließend noch im Senckenberg Museum in Frankfurt. Ging alles ohne Probleme.

Der ganz große Schwung ist momentan etwas verloren gegangen. Auf Radtouren mit dem Rennrad habe ich aktuell überhaupt keine Lust. Das mache ich im nächsten Jahr wieder. ;-) Schwimmen war ich auch kaum, nur ein wenig laufen. Da als nächstes der Bike & Run Hirschwald (hoffentlich ein besseres run after bike-Erlebnis als in Wiesbaden) und dann am 20.09.2009 der Halbmarathon Weiden-Amberg anstehen, wird das fehlende Schwimmtraining sicher keinen negativen Einfluss auf ein gutes Ergebnis haben.

Letzten Samstag war ich als Zuschauer bei der 24-Stunden-MTB-Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg, da vier Vereinskollegen vom La.Fa.Ce Team dort mitgemacht haben. Das ist schon ziemlich abgefahren: In der Dunkelheit mit dem MTB durch eine Industrieruine. Bei OTV gibt es dazu einen schönen Videobeitrag.