Archiv für Juli, 2009

Bergrennen: Triathlon Hof am 26.07.2009

Puh, das war anstrengend. Pierre hatte mit vorher geraten, beim Radfahren nicht auf “all out” zu gehen und noch einige Körner für den Lauf zu sparen. Ok, ich zweifele solche Aussagen von Pierre nicht mehr an. Und das war auch gut so, denn die Laufstrecke hatte es echt in sich.

Das Schwimmen lief solide, die ersten 500 Meter sind immer eine Qual, weil es recht eng zugeht und man Tritte, Schläge und Fausthiebe abkriegt. Das ist im Schwimmbad nicht ganz so schlimm. Wahrscheinlich waren es bei meinen Schlangenlinien im See etwas mehr als 1,5 Kilometer, dennoch bin ich nach 24:38 Minuten aus dem Wasser gekommen. Da war ich schon mal glücklich.
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BWL, Soziologie, Sport: Firmenlauf München am 23.07.2009

BWL? Soziologie? Hier geht es doch eigentlich um Sport! Stimmt! Aber manchmal hängen diese Dinge zusammen. So ist das auch beim Münchner Firmenlauf.
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Ausblick Firmenlauf München 2009

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Kurzer Wettkampf, kurzer Post. Morgen findet der Firmenlauf in München statt. Zur “Vorbereitung” bin ich heute schon mal gemütlich von Unterföhring nach Erding und wieder zurück mit dem Mountainbike gekurbelt (51 Kilometer in zwei Stunden) und danach bin ich noch acht Kilometer mit drei Minuten 04:15 Minuten pro Kilometer und drei Minuten locker gelaufen. Tapering für den Firmenlauf gibt es keines, der Trainer meinte, dass ich dadurch zuviel Trainingszeit verlieren würde. Da liegt er sicher richtig. Für einen Lauf über 6,35 Kilometer wäre das wahrscheinlich auch etwas übertrieben. Mit der momentanen Laufform müsste aber auch so eine neue Bestzeit drin sein. Ich hoffe, dass ich aufgrund der Tatsache, im Top 1.000 Block (Durchstarter) zu stehen, flüssig und in meinem Rhythmus laufen kann. Das war die letzten Jahre nicht unbedingt so. Morgen soll es gemütlich warm werden, bin mal gespannt. Bin auch gespannt, wie viele CEP-Socken ich sehen werde….. ;-)

Auf die Wettervorhersage ist kein Verlass mehr!

Dass der Sommer kein Sommer mehr ist, halte ich inzwischen für bewiesen. Und die Wettervorhersage ist heutzutage auch nicht mehr wirklich genau. Oder ich habe früher nie die Vorhersage mit dem tatsächlichen Wetter verglichen.

Für heute war auf jeden Fall morgens Regen angesagt und am Nachmittag trockenes Wetter. Nun ja, irgendwo war es sicher so, aber leider nicht da, wo ich mit dem Fahrrad rumgefahren bin. Als etwas “fortgeschrittener” Radfahrer habe ich natürlich eine Regenjacke dabei: Man kann ja nie wissen, ob man sie nicht doch benötigt. Nach ca. einer Stunden habe ich unter einem Vordach eine kurze Regenpause gemacht. Danach ging es ca. 10 Minuten gut, dann kam die nächste Pause. Danach war die Straße leider total nass, so dass ich nach weiteren 10 Minuten erstmal die Regenjacke übergestreift habe. War alles noch ganz angenehm. In Nabburg musste ich dann kurz Zuflucht unter dem Vordach einer Tankstelle suchen. Dann sah alles wieder gut aus. Nach ca. 1 Kilometer hat es dann richtig übel zu regnen angefangen.  Mir sind innerhalb von zwei Minuten die Schuhe mit Wasser vollgelaufen. Da es nicht kalt war, war es einigermaßen erträglich. Der Regen dauerte so ca. zehn Minuten. Danach war alles wieder gut und ich richtig nass. Hilft aber nix, bin meine drei Stunden Runde zu Ende gefahren.
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I pushed really hard: Triathlon Pressath am 11.07.2009

Yeah! Am Donnerstag sah es noch nach einem Nicht-Start aus. Dank der guten Versorgung durch die Physios war der Start in Pressath doch noch möglich und ich habe das beste Rennen bisher abgeliefert.

Beim Schwimmen bin ich ohne größere Probleme durchgekommen und konnte  mein Tempo schwimmen. Mit 09:30 Minuten und ca. 50 Sekunden Rückstand auf die Spitze bin ich aus dem Wasser gekommen. Die 09:30 sind 30 Sekunden schneller als 2008. Und ich fühlte mich auch wesentlich besser als letztes Jahr.

Der Wechsel auf das Rad klappte einwandfrei. Die Radstrecke in Pressath ist definitiv kein Rollerkurs und hat mich die ersten Jahre ganz schön Nerven gekostet. Man fährt eigentlich ständig einen Berg hoch. Fast 200 Höhenmeter auf einer Streckenlänge von etwas mehr als 24 Kilometern ist auf jeden Fall nicht flach! Ich hatte immer eine fünfer Gruppe im Auge, die ca. 200-500 Meter vor mir fuhr. Obwohl ich ohne Ende drückte und Pierres Laktatmessgerät sicher auseinandergeflogen wäre, wenn er da gemessen hätte, schaffte ich es leider nicht, zu dieser Gruppe aufzuschließen. Es stimmt mich absolut optimistisch für Wiesbaden, dass ich es auf diesem Niveau über die kompletten 24 Kilometer ausgehalten habe.

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Ausblick Pressather Triathlon

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle einen schönen Ausblick auf einen meiner Lieblingswettkämpfe liefern, in dem ich schreibe, dass ich fit bin, mich auf den Wettkampf freue und es kaum erwarten kann, endlich meine Pranken in das bräunliche (und leicht modrig schmeckende) Wasser am KiesiBeach zu hämmern. Aber leider ist es anders gekommen. Mehr …

Trainingsmüdigkeit

Bisher habe ich meine Einheiten immer tapfer durchgezogen - sofern ich nicht krank war. Aber letzte Woche war nach weiteren zwei Hammerwochen Mitte der Woche die Luft raus. Ich musste den Plan etwas umstellen und habe dann schon am Montag nach dem Wettkampf in Weißenbrunn gleich wieder voll losgelegt: Am Montag 90 Kilometer Rad + sechs Kilometer Lauf, am Dienstag 80 Kilometer Rad + 20 Kilometer Lauf. Mittwoch war ich in München schwimmen, kam aber nie richtig rein und habe mich maßlos über eine Rücken-nicht-schwimmerin geärgert, die mir in der Olympia-Schwimmhalle auf einer Schwimmbahn aquajoggend und auf der falschen Spur schwimmend die Zeit und Nerven geraubt hat. Bei einem Trainingsplan mit 10×100 Metern in 01:30 bis 01:35 Minuten (und das dann auch noch zwei Mal) bin ich nicht zu Scherzen aufgelegt. Da die Dame sich aber nicht von Ihrem Wellness-Schwimmen hat abbringen lassen, habe ich nach 40 Minuten und 1,5 Kilometern das Schwimmtraining abgebrochen. Und war sauer!
Donnerstag standen dann eigentlich vier Stunden Rad + 10 Kilometer Lauf (drei Minuten WK-Tempo, drei Minuten locker) auf dem Plan. Es ging nicht! Das Gewitterwetter in München und rund 20 Minuten Stillstand in der S-Bahn machten mich mürbe. Am Freitag war das Radintervalltraining geplant, das mal wieder unglaubliche Werte lieferte. Ich habe nur rund eine Stunde Rad (von drei geplanten Stunden) gemacht. Und danach noch den Lauf über acht Kilometer absolviert. Samstag war geplanter Ruhetag.

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Der Laktat-Boy fährt durch den Regen

Juni 2009: Es schüttet

Im Moment fallen mir nur zwei Möglichkeiten ein: Entweder ich bin ein medizinisches Wunder oder irgendwas läuft in meinem Training schief. Heute waren wieder Belastungsintervalle mit Laktattest angesagt. Nach dem Laktatschock neulich, wurden die Pulwerte etwas nach unten (145-152) korrigiert und ich bin wirklich innerhalb dieser Grenzen gefahren. Das Wetter war da auch noch in Ordnung. Ich fühlte mich gut, nachdem ich die letzten beiden Tage quasi pausiert habe (das ist aber ein anderes Thema). Ich bin die gleiche Strecke wie vor zwei Wochen gefahren und bin das erste Intervall auch sehr kontrolliert gefahren. Nach dem ersten Intervall hat Pierre wieder den Laktatwert gemessen. Nun ja, was soll ich sagen? 11,8 mmol/l! Irgendwie gibt es das nicht. Bei meinen Trainingseinheiten und Umfängen, kann es eigentlich gar nicht sein, dass ich nach so einer kurzen Belastung einen so hohen Wert aufweise. Letzte Woche in Weißenbrunn bin ich die knapp 18 Kilometer mit einem Durschnittspuls von 156 gefahren. Und bin danach noch die Bergetappe gelaufen. Alles recht komisch. Mehr …

Das war action: Triathlon Weißenbrunn am 28.06.2009

Am Sonntag stand der kurzfristig gebuchte Volkstriathlon in Weißenbrunn auf dem Plan. Drei Stunden Fahrt, zwei Stunden Ausfahren, eine Stunde Wettkampf ist nicht unbedingt ein optimales Verhältnis, aber es hat sich gelohnt.
Die Fahrt über diverse Bundes- und Landstraßen zog sich etwas und dauerte rund 90 Minuten. In Weißenbrunn angekommen, sah ich auch sofort, warum Pierre meinte, dass die Radstrecke hart sei: Berge, überall nur Berge. Selbst die Anfahrt zum Schwimmbad (also der Wechselzone) war ein geschmeidiger Anstieg. Nun gut, erstmal Startunterlagen abholen. Etwas schockiert musste ich festsellen, dass das Schwimmbad in Weißenbrunn tatsächlich nur aus einem Schwimmbad besteht. Ich hatte mir das etwas größer vorgestellt. Startnummernausgabe lief sehr organisiert ab und selbst Nachmeldungen stellten kein Problem dar. Gut, bei einer Teilnehmerzahl von um die 40 sollte das auch keine Probleme aufwerfen. Mehr …

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Projekt 2011

Zuerst war dieser Blog als Begleitung auf dem Weg zur Challenge Roth 2011 gedacht. Die Challenge Roth 2011 ist vorbei, aber das Training und die Wettkämpfe gehen weiter!