City-Triathlon Amberg 01.05.2009
- Montag, 4.05.2009
- Eingetragen in Wettkampf
- von Ralf
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Der erste Triathlon der Saison ist immer ein besonderer Wettkampf. Klappt alles? Wo stehe ich? Komme ich überhaupt ins Ziel? Das sind die Fragen, die man sich im Vorfeld stellt. Beim CTA 2009 gab es eine neue Rad- und Laufstrecke, so dass man nicht genau wusste, was einen erwartet.
Die Starts fanden in Wellen statt, was die ganze Veranstaltung etwas in die Länge zieht. Auf Grund der angegebenen Schwimmzeit war ich in der letzten Welle: Rad Check-In spätestens um 11:00 Uhr, Start um 14:15 Uhr. Da bleibt genug Zeit, um sich ordentlich aufzuwärmen. ![]()
Das Schwimmen fand im Hockermühlbad statt. Da die Bahnen nicht voll belegt waren, konnte man zu sechst locker paddeln, die befürchteten Schlägereien blieben aus, die Überrrundungen liefen ohne Probleme ab. Im Neo schwimmt es sich auch gleich viel schneller: 08:09 für die ersten 500 Meter. Schließlich bin ich mit 26:54 aus dem Wasser. Entweder ich bin nach hinten massiv eingebrochen, oder der amtliche Zähler hat sich verzählt……….
Für die Radstrecke wurden 422 Höhenmeter auf eine Länge von 40 Kilometern angegeben. Die Hügel und Berge hatten es auf jeden Fall in sich. Es gab auch zwei Stellen, bei denen der Gegenwind nicht unbedingt den Eindruck aufkommen ließ, dass man gerade bergab fährt.
Die Laufstrecke war recht winklig und ging durch die (inzwischen) sehr belebte Amberger Fußgängerzone was teilweise zu Ausweichmanövern führte. Ein echt fieser Anstieg bei Kilometer 3 und 7 und ein leichter Anstieg kurz vor der Wende/Ziel mussten zwei Mal bewältigt werden.
Der gesamte Wettkampf lief eigentlich gut, nur nach dem Radfahren waren die Beine am Anfang etwas schwer. Die Tatsache, dass der erste Wasserstand quasi schon abgebaut war, als ich vorbeikam fand ich nicht ganz so lustig, da ich tierischen Durst hatte. Der Wasserstand in der Fußgängerzone war noch besetzt.
Ansonsten fand ich den Wettkampf sehr gut. Die neue Radstrecke ist deutlich besser, da man nicht vier Mal im Kreis fährt und sich den unangenehmen Anstieg am Grammer Berg nur zwei Mal antun muss. Auch die Laufstrecke finde ich ganz gut, es gibt keine Straßenüberquerungen, bei denen man eventuell abbremsen muss. Das Wetter war genial! Sonnenschein und kaum Wind. Das Gewitter nach Ende des Wettkampfes hätte allerdings noch 20 Minuten warten können, dann hätten wir nämlich schon alles im Auto verstaut gehabt.
Ergebnis: 02:28:46
Platzierung: Platz 95 von 150 (AK: 16 von 27)
Fazit:
- Der Wechsel muss deutlich schneller gehen.
- An der Radform muss ich noch feilen.
- Beim Laufen wäre mehr drin, muss mich nur mehr quälen.
- Bei schönem Wetter macht Sport noch mehr Spaß.
bild 13 an der Aeropsoition kannst aber noch arbeiten
dann ist das mit dem wind auch nicht mehr so arg
Das stimmt! Bisher hatte ich keine Rennen in der Aeroposition durchgehalten, insofern hatte ich da noch kein Augenmerk drauf. Vor Amberg wollte ich die Sattelhöhe und -position nicht mehr ändern, da ich diese gewohnt war. Kommt aber demnächst.