Neue Saison, neue Riegel

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Ralf

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Leider bin ich nicht in der glücklichen Lage, jedes Jahr meine neuen Sponsoren vorzustellen, die mich auf meinem Weg nach Roth begleiten und unterstützen. :-( Nichtsdestotrotz gibt es jedes Jahr Neuerungen, denn sonst kommt man nicht vorwärts. Dieses Jahr dürften das auf jeden Fall die Trainingspläne sein, nach denen ich trainiere. Und auch ernährungstechnisch muss sich was ändern! Im Wettkampf habe ich ständig mit Magenproblemen zu kämpfen und gehe davon aus, dass es an der Pre-Race-Ernährung liegt: Ich vertrage keine Powerbar-C2Max-Riegel und Squeezy-Gels, wenn danach die Post abgehen soll. Inzwischen bin ich bei High5-Gels gelandet, die sind deutlich dünnflüssiger, aber auch mit denen steht es im Wettkampf nicht immer gut um meinen Magen (bzw. dessen Inhalt). Die Powerbar-C2Max-Riegel habe ich mir letztes Jahr bei den Radausfahrten regelrecht “reingezwungen”. Die schmecken nicht wirklich lecker und sind bretthart. Ich habe im Wettkampf schon Fahrräder gesehen, an deren Oberrohr die nackten und geviertelten C2Max-Riegel klebten. Wer es mag……

Neulich bin ich beim Sporthändler meines Vertrauens über die Oatsnack Riegel gestolpert. Da ich immer offen für was Neues bin, habe ich gleich einige mitgenommen. Wahnsinn! Die schmecken so lecker, dass ich mich jetzt auf die Radausfahrten wegen der Riegel freue. ;-) Geschmacklich sind die echt eine andere Kategorie als alle anderen Riegel, die ich bisher probiert habe (auch Ultra-Bar etc.).  Wenn es warm ist, ist die Konsistenz der Oatsnack Riegel allerdings etwas sehr weich (das passiert natürlich mit dem C2Max-Riegel nicht!). Aber da muss man halt schmerzfrei sein und die Einzelteile aus der Verpackung “saugen”.

Das Wegebrot, das ich mir im Februar selbst gebacken habe, konnte mich nicht restlos begeistern. Geschmacklich ist es eigentlich lecker, wenn man es nicht halb verbrennen lässt, wie ich es getan habe. Das Problem ist aber: Wo packe ich das hin? Es gibt ja keine Verpackung und alle Ideen, die mir dazu kamen, begeisterten mich nicht. Es ist beim Radfahren ja schon schwer genug, die Riegel aus der Rückentasche zu ziehen und mit einer Hand zu öffnen. Das Öffnen eines Gefrierbeutels (oder einer Plastikschüssel ;-) ) während der Fahrt erscheint mir unmöglich. Und anhalten, um einen Riegel aus der Rückentasche und der Verpackung zu fummeln und dann zu essen? Geht doch alles von meiner Trainingszeit ab. ;-)

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