Der erste Wettkampf 2009

Wettkampf 3 Kommentare »
Ralf

fand teilweise auf einer Eisbahn statt.

Die 10 Kilometer um den Steinberger See waren der erste Teil der dreiteiligen Oberpfälzer Winter Challenge. Temperaturen von rund -1,5° Celsius sind für mich leider nicht optimal. Ich packe mich meist zu warm ein und schwitze dann endlos auf der Strecke. So auch dieses Mal. Da ich aber stark damit beschäftigt war, auf den Eisplatten (bzw. Eisflächen) auf den Kilometern 1-3 und 9-10 nicht zu stürzen, fiel es mir nur zwischendrin unangenehm auf. Bei Kilometer 2,5 ist ein Läufer ein paar Meter vor mir auf einer Eisplatte ausgerutscht und stehender Weise in den Wald gerutscht. Gott sei Dank ist ihm aber nichts passiert und er ist gleich weitergelaufen. War ein harter Hund. ;-)

Die Vorgabe von Pierre war es, die ersten fünf Kilometer jeweils unter 04:00 Minuten pro Kilometer zu bleiben und in den zweiten fünf Kilometern nochmal eine Schippe (1-2 Sekunden oder mehr) draufzulegen. Hat leider nicht ganz geklappt, da das Laufen auf den Eisflächen leider nicht ganz so schnell geht. Es kostet auch wahnsinnig viel Kraft, da man die Geschwindigkeit nicht im gewohnten Umfang auf die Straße bringt.
Irgendwie war ich gestern auch schon ein klein wenig erkältet und bin so mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 170 (Spitze 179) um den Steinberger See gerannt.

Mit einem Tag Abstand bin ich mit der Leistung eigentlich zufrieden, obwohl es mit amtlichen 40:45 Minuten wieder nicht für einen Sub40 10er gereicht hat. Der zweite Teil findet am 15. Februar mit den 15 Kilometern um den Murner See statt. Ich hoffe, dass die Wege bis dahin eisfrei sind.

Ergebnis: 40:45 Minuten
Platzierung: Platz 57 von 250 (Platz 9 von 25 in der AK M35)

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Ergebnisse Leistungsdiagnostik

Leistungsdiagnostik 1 Kommentar »
Ralf

Kurz vor Weihnachten habe ich mich beim IPS in Regensburg einer Leistungsdiagnostik unterzogen. Das war meine erste Leistungsdiagnostik und ich wusste nicht so ganz, was mich erwartet. Am Anfang wurde ich von Herrn Dr. Möckel sportmedizinisch untersucht. Dabei wurde unter anderem ein Ruhe-EKG angefertigt, der Ruhepuls und der Blutdruck gemessen, Blut abgenommen, eine Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) durchgeführt und eine Verkürzung der hinteren Oberschenkel- und der Wadenmuskulatur festgestellt.

Die Ergebnisse der BIA sind Größtenteils im Normbereich. Ein Wert hat mich allerdings geschockt: 18,5% Körperfett! Das ist ein dickes Ding. Ich hatte nicht wirklich viel trainiert seit dem München Marathon und hatte auch einiges an Gewicht zugelegt. Aber 18,5% Körperfett? Ich bin noch immer geschockt. ;-)
Der andere Wert, der nicht im Normbereich liegt, ist die Aktivzellmasse mit 42,1 Kilogramm, Norm wären 25,4 bis 38,0 Kilogramm. Ist aber nicht schlecht, da die Aktivzellmasse ein Teil der fettfreien Körpermasse (Magermasse) ist und maßgeblich an der Fettverbrennung beteiligt ist. Offensichtlich verbrennt sie aber nicht genug. ;-) mehr »

Equipment ist alles

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Ralf

Heute habe ich zum wiederholten Male mein Schwimmbrett vergessen. Das ärgert mich immer ganz besonders, da ich bei der 4×300 Meter-Einheit (100 F Beine (25 sl, 25 lo, 25 sl, 25 lo), 2×50 F 5er Zug, 4×25 F sl) beim Paddeln mit den Beinen ab der zweiten Runde fast ersaufe, wenn ich nur den Pull Buoy für die Arme nehme. Da das Schwimmbrett nicht in meine bisherige Schwimmtasche passt, passiert das immer sehr schnell, dass ich es vergesse. Und wenn ich die Tasche mit dem Schwimmbrett nicht vergesse, rege ich mich jedes Mal über sie auf. Ich benutze so eine Art Matchsack von Puma dafür. Diese Dinger sind total unpraktisch. Vor allen Dingen mit einem Schwimmbrett darin, da das Schwimmbrett etwas steif ist.
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Training bringt einen vorwärts

Statistik, Training Kein Kommentar »
Ralf

Nachdem Jörg gestern seine sehr interessante Entwicklung der Trainingsumfänge gepostet hat, habe ich heute auch mal schnell meine Zahlen zusammengezählt. Mit SportTracks geht das ja mit einigen Klicks und man erhält sogar noch richtig schöne Diagramme obendrein.

  • Laufen:
    2007 –> 929 Kilometer in 92:45:06 Stunden
    2008 –> 1.951 Kilometer in 226:25:39 Stunden
  • Radfahren:
    2007 –> 337 Kilometer in 39:02:21 Stunden
    2008 –> 3.945 Kilometer in 131:56:07 Stunden
  • Schwimmen:
    2007 –> liegen keine konkreten Zahlen vor, geschätzte 35 Kilometer
    2008 –> 118 Kilometer in 53:34:51 Stunden

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Trainingsvergleich 2008 vs 2007

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j0erg

Da ich mich auch mal wieder im BLOG beteiligen wollte, habe ihc mit SportTracks meine Distanzen 2008 mit denen des Vorjahres verglichen. Dabei stellte ich fest das ich in allen Bereichen meinen Zeitaufwand und die Distanz deutlich gesteigert habe. Vielleicht gibt es ja 2009 dann ein paar Frühte zu ernten :D

Zum Vergleich

  • 2008 bin ich 2103 km gelaufen (2007 1427 km) wofür ich ca. 188 h benötigte (2007 133 h)
  • 2008 bin ich 3892 km Rad gefahren (2007 2221 km) wofür ich ca. 151 h benötigte (2007 95 h)
  • 2008 bin ich 162 km geschwommen (2007 85 km) wofür ich ca. 82 h benötigte (2007 35 h)
  • 2008 habe ich mich 11 h mit Gymnastik beschäftigt (2007 ca. 1 1/2h)

Insgesamt habe ich damit in 2008 6.168 km in 433 h zurück gelegt (2007 3750 km in 267h)

Für 2009 werde ich versuchen die Radkilometer noch etwas zu steigern (Ziel 5000 km) die Lauf (Wochenschnitt ca. 40 km) und Schwimmumfänge (Wochenschnitt 3,1 km) werde ich aus zeitlichen Gründen sicher nicht mehr deutlich steigern können. Dafür habe ich mir fest vorgenommen mindestens 1x pro Woche einen Gymnastikteil in die Planung einzubauen.

Mal sehen ob es klappt :)

Suunto T3 VS Garmin Forerunner 305

Equipment 2 Kommentare »
Ralf

In einem älteren Post hatte ich ja schon von der SUUNTO T3 geschrieben, heute möchte ich sie mit dem GPS-Platzhirsch Forerunner 305 von Garmin vergleichen. Der Vergleich ist natürlich hochgradig subjektiv und ich habe auch nur die für mich wichtigen Punkte verglichen. Die rot hinterlegte Seite ist der Verlierer, grün hat gewonnen.

SUUNTO T3
Garmin Forerunner 305
Verbindung zum PC: Schnurlos, über optionalen Adapter
Verbindung zum PC: Über Dockingstation, im Lieferumfang enthalten
Kann auch beim Schwimmen getragen werden
Nicht wasserdicht
Trägt sich sehr angenehm, ist inzwischen eigentlich meine Jederzeit-Uhr
Ist ein riesiger Klotz am Arm
GPS kalibriert sehr schnell (30 sec.)
>Kalibrierung dauert sehr lange (90-120 sec.) - Ich habe auch schon mal 15 Minuten gewartet, bis die Kalibrierung zu Ende war
Externer GPS-Empfänger, der separat gekauft (129 Euro) werden muss. Kann am Arm (Neoprentasche) oder an der Hüfte (Clip) getragen werden. Ist aber nicht unangenehm
Interner GPS-Empfänger, alles in einem Gerät
Pulswert ist jederzeit gut ablesbar, da er als Ring dargestellt wird
Puls ist beim Laufen praktisch nicht ablesbar, da die Darstellung sehr klein in der oberen rechten Ecke stattfindet
Gleichzeitige Anzeige von bis zu vier verschiedenen Werten:

  • Strecke
  • Tempo
  • wählbarer Wert (Gelaufene Zeit pro Runde, Uhrzeit, Durchschnittstempo insgesamt, gelaufene Strecke pro Runde,Training Effect)
  • Herzfrequenz
Gleichzeitige Anzeigen von bis zu vier verschiedenen Werten:
Die Werte sind mehr oder weniger frei wählbar. Bei vier angezeigten Werten wird die Herzfrequenz nicht mehr angezeigt. Aufgrund des größeren Displays ist der Garmin hier klar im Vorteil
Der Batteriewechsel am Pulsgurt und an der Uhr kann selbst durchgeführt werden. Für den GPS-Empfänger werden Standard-Batterien (ich benutze Akkus) benötigt
Batterie am Pulsgurt kann selbst gewechselt werden, in der Uhr befindet sich ein Akku, der nicht selbst gewechselt werden kann
Die aufgezeichneten Daten können leider nicht in SportTracks benutzt werden. Die Uhr kann nicht mit SportTracks synchronisiert werden –> Doppelte Datenhaltung im Suunto Training Manager und SportTracks
GPS-Daten werden in SportTracks wunderbar auf Google Earth Karten angezeigt, man kann die Daten der Uhr direkt in SportTracks einlesen
Arbeitet nicht mit dem Trittfrequenz-Sensor, geht leider nur mit der T3c oder größer. Das angeblich bald erscheinende Software-Update (Stand September 2008), das auch bei der T3 den Anschluss eines Trittfrequenz-Sensors ermöglichen soll, ist leider noch nicht erschienen
Optional kann ein schnurloser Trittfrequenzsensor problemlos angeschlossen werden, die Übertragung funktioniert einwandfrei
Navigation innerhalb der Menüs ist einfach, angenehme Knöpfe
Der hierarchische Aufbau der Menüs nervt manchmal, die Knöpfe sind nicht so bequem zu bedienen. In den neueren Versionen wurden die Knöpfe überarbeitet, sie reagieren nun auf geringeren Druck
In der Grundausstattung ist keine Übertragung auf den PC und auch keine Wegstreckenmessung via GPS integriert. Datenübertragung und GPS ist erst mit Zubehör für rund 200 Euro möglich. Preis für die Uhr: 150 Euro.
Momentan erhält man für knapp 200 Euro ein Gerät, das GPS-Daten erfassen kann und über die mitgelieferte Dockingstation Daten auf den PC übertragen kann
Die in der Uhr gespeicherten Trainingsdaten können nicht gelöscht werden. Es werden maximal 15 Einträge gespeichert, danach löscht das System automatisch die ältesten. Bei der Übertragung auf den PC werden immer die maximal 15 Datensätze übertragen. Das nervt! Meistens sind ja nur 1 bis 3 neue Datensätze hinzugekommen
Daten können jederzeit gelöscht werden. Bei der Übertragung werden alle gespeicherten Datensätze auf den PC übertragen. SportTracks fragt bei doppelten Einträgen nach

Insgesamt lässt sich sagen, dass ich die Suunto T3 im Vorteil sehe, weil man sie wesentlich einfacher benutzen kann als den Garmin. Dickster Pluspunkt für die Suunto T3: Man kann sie eigentlich immer tragen. Über den optional erhältlichen PC-USB-Stick (59 Euro) kann man die Uhr auch mit dem PC koppeln. Zum einen, um die gespeicherten Daten zu übertragen und zum anderen kann man dadurch im Training Manager seine Herzfrequenz in Echtzeit anzeigen lassen und aufzeichen.
Beim Garmin Forerunner 305 ist der Preis hervorzuheben, da man für (inzwischen) rund 200 Euro gleich loslegen kann. Für die Suunto T3 muss man, je nachdem wo man einkauft, zwischen 100 und 150 Euro mehr investieren

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