Marathontraining Woche 3

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Ralf

Die dritte Woche war deutlich anstrengender als ich das vorher gedacht hätte. Am Montag habe ich das Tempotraining wie immer auf dem Laufband gemacht und bin auf insgesamt 22 Kilometer auf dem Laufband gekommen Das war definitiv kein Spaß mehr und hing mir noch die ganze Woche nach. Bei der Laufeinheit am Sonntag habe ich ab Kilometer 12 meine Füße kaum noch vom Boden wegbekommen. Dabei bin ich einen Schnitt von 05:11 auf 20 Kilometer gelaufen. Das ganze mit einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 130. War mal eine Erfahrung. Trotz allem fühle ich mich für die zurückgelegten Strecken ganz gut und bin auf dem richtigen Weg.

  • Montag: 15 Minuten einlaufen, 5×3Kilometer (Kilometer-Schnitt 4:20,4:10,4:20,4:10,4:20) auf dem Laufband danach jeweils 400 Meter Trabpause, 15 Minuten auslaufen.
  • Dienstag: Frei!
  • Mittwoch: Frei!
  • Donnerstag: 60 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Freitag: 75 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Samstag: 60 Minuten GA1 Run, 105 Minuten Bike
  • Sonntag: 105 Minuten Run, 120 Minuten Bike
  • Gesamt: 107 Kilometer Bike - 84 Kilometer Run
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Marathontraining Woche 2

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Ralf

In der zweiten Woche konnte ich das Marathontraining nicht ganz nach Plan durchziehen. Dienstag und Mittwoch war ich in München und fand keine Zeit fürs Training. Am Wochenende war ich zu Besuch bei meiner Schwester und kam nur zu einer Laufeinheit am Samstag. Am Samstag sind wir relativ spät ins Bett. Von 02:40 Uhr bis 03:50 Uhr war ein besoffener KSC-Fan der Meinung, ganz Sinzheim müsste an seinem Frust teilhaben. Der Typ hat echt über eine Stunde in unserer Straße rumgeschrieen, dass man absolut nicht schlafen konnte. Danach war ich so sauer, dass ich erst gegen 04:20 einschlafen konnte. Nach dieser Nacht hatte ich keine Lust mehr, am Sonntag um 07:00 Uhr aufzustehen und einen drei Stunden Lauf zu machen. Ganz ehrlich!

  • Montag: 15 Minuten einlaufen, 6×2Kilometer (Kilometer-Schnitt 4:20,4:10,4:20,4:10,4:20,4:10) auf dem Laufband danach jeweils 400 Meter Trabpause, 15 Minuten auslaufen.
  • Dienstag: Frei!
  • Mittwoch: Frei!
  • Donnerstag: 75 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Freitag: 60 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Samstag: 90 Minuten GA1, 17 Kilometer
  • Sonntag:1,75 Kilometer Swim
  • Gesamt: 1,75 Kilometer Swim - 64 Kilometer Run

Frodeno holt Gold!

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Ralf

Gratulation an Jan Frodeno! Frodo läuft im Endspurt Simon Whitfield davon und holt Gold bei den Olympischen Spielen. Daniel Unger wird leider nur Sechster. Christian Prochnow erreicht den 15. Platz.

Ungerman und Frodo kommen bald

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Ralf

aber einige Stunden muss ich mich noch gedulden. Um mir die Zeit bis zur Übertragung zu versüßen, habe ich mal wieder bei YouTube vorbeigeschaut. Dort findet man lauter schöne Videos! Seht selbst: mehr »

Marathontraining Woche 1

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Ralf

Letzte Woche habe ich mit dem gezielten Training für den München Marathon begonnen. Ich orientiere mich dabei an dem Trainingsplan, der im Triathlon Training Nr. 10 abgedruckt war. Zuerst war ich nicht so richtig überzeugt davon, dass er funktionieren wird. Nach Gesprächen mit Jörg, der ja quasi ein alter Marathon-Hase ist, denke ich aber, dass er mich zu meiner geplanten Zielzeit (Sub 03:27:00) führen wird. Letzte Woche habe ich zum ersten Mal eine Strecke von fast 25 Kilometern bewältigt. Die größte Distanz bisher war die Halbmarathonstrecke im Wettkampf, im Training 15 Kilometer. Ich habe letzte Woche am Freitag 12 Kilometer, am Samstag fast 25 Kilometer und am Sonntag 20 Kilometer laufender Weise zurückgelegt. Am Sonntag bin ich direkt nach den 20 Kilometern noch für zwei Stunden auf das Fahrrad gestiegen. Was mich dabei etwas wundert: Ich hatte am Montag eigentlich keine Schmerzen und das bei dem Pensum. Das stimmt mich optimistisch für den Marathon. Das einzige was etwas schmerzt, ist die Brust und die Brustwarzen, die habe ich mir wohl bei dem 25 Kilometerlauf aufgescheuert. Das ist echt eine gemeine Sache. Inzwischen benutze ich SportShield im praktischen Roll-On. Allerdings nur, wenn ich vor dem Lauf daran denke ;-) .

  • Montag: Frei!
  • Dienstag: 15 Minuten einlaufen, 5×2Kilometer (Kilometer-Schnitt 4:20,4:10,4:20,4:10,4:20) auf dem Laufband danach jeweils 400 Meter Trabpause, 15 Minuten auslaufen.
  • Mittwoch: 55 Minuten Schwimmen, 2.500 Meter
  • Donnerstag: 45 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Freitag: 60 Minuten GA1, 3 Steigerungsläufe
  • Samstag: 120 Minuten laufen, 24,77 Kilometer
  • Sonntag: 100 Minuten laufen, 20 Kilometer - 120 Minuten Rad, 52 Kilometer
  • Gesamt: 2,5 Kilometer Swim - 52 Kilometer Bike - 82,7 Kilometer Run

Zubehör für Garmin 305 - Das geniale Teil noch besser machen

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Ralf

Garmin mit Klettband Ohne meinen Forerunner könnte ich überhaupt nicht ergebnisorientiert laufen. Ich tue mich sehr schwer, auf Grund der Herzfrequenz und dem Gefühl mein aktuelles Tempo einzuschätzen. Ich war schon oft überrascht, als ich auf den Forerunner geschaut habe und bei Pace eine ganz andere Zahl stand, als ich es erwartet hätte. Die aktuellen Infos und vor allen Dingen die Infos nach jedem Kilometer finde ich sehr wichtig. Beim Triathlon kann ich dann meistens noch etwas an der Temposchraube drehen, wenn der Wert zu niedrig ist. Beim München Marathon sind diese Infos noch wichtiger, da ich dort auf jeden Fall eine Zeit von unter 03:27:00 laufen will. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die aktuellen Daten unerläßlich. mehr »

16.08.2009: Ironman 70.3 in Wiesbaden

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Ralf

Den Saisonhöhepunkt 2008 hatte ich gerade einige Stunden hinter mir, da habe ich mich bereits für den Saisonhöhepunkt 2009 angemeldet: Den Ironman 70.3 in Wiesbaden. Gleich am Sonntag um 16:10 Uhr habe ich mich angemeldet, um zu vermeiden, dass ich bei der Startplatzvergabe leer ausgehe. Sportsfreund Stone hatte mich letzte Woche noch relativ empört angerufen: “Die Radstrecke hat ja 1.500 Höhenmeter”. Damit habe ich mich vorher überhaupt nicht beschäftigt, da es für mich keinen alternativen Wettkampf gibt. Die beiden 70.3 Wettkämpfe in Österrreich und der Schweiz sind zu früh, Monaco ist definitiv zu teuer und auch nicht weniger anspruchsvoll. Bleibt also nur Wiesbaden. Ich konnte Jörg schon als Betreuer gewinnen und freue mich jetzt schon auf die Schmerzen, die mich in etwas mehr als einem Jahr erwarten werden. ;-)
Stand heute (13.08.2008) sind schon 861 Anmeldungen eingegangen. Ich denke, dass der Wettkampf frühzeitig ausgebucht sein dürfte. Der Preis ist echt heiß: 170 Euro Startgebühr, 8,50 Euro Nicht-Antritts-Versicherung und 8,80 Euro Bearbeitungsgebühr ergibt dann schlanke 187,30 Euro.

Stone hat sich übrigens trotz der 1.500 Höhenmeter auch schon angemeldet!

Regensburg Triathlon 10.08.2008

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Ralf

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Der Regensburger Triathlon war der Saisonhöhepunkt 2008. Im direkten Duell mit Jörg ging es um die Wurst. Das Wetter war optimal, die Donau so warm, dass fast ein Neoverbot ausgesprochen wurde. Zum Glück fehlten aber einige Zehntelgrad und die überlebensnotwendige Neoprenpelle durfte getragen werden. Der Schwimmstart war wie immer kein Spaß und die ersten 300 Meter war der Körperkontakt noch sehr innig. Danach hatte sich das Feld schon etwas langgezogen und man konnte entspannt sein Tempo schwimmen. Die Schwimmstrecke geht 750 Meter geradeaus, um eine Boje rum und wieder 750 Meter geradeaus. Das kommt mir entgegen, nachdem ich bei den Freiwasserschwimmen mit mehreren Bojen immer mal wieder gerne die Orientierung verliere. Was mir nicht entgegen kam (oder dann fast doch), waren der Powerbar-Riegel eine halbe Stunde vor dem Start und das Squeezy-Gel unmittelbar vor dem Start. Ich denke, dass ich zu wenig Wasser getrunken habe. Auf jeden Fall war mir auf den letzten 500 Meter beim Schwimmen richtig übel und ich hatte so einen Brand, dass ich fast das Wasser aus der Donau getrunken hätte. mehr »

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