Mrz 09
Jörg hat eigentlich schon alles zu dem Wettkampf am letzten Sonntag gesagt. Daher nur ein kurzer Eintrag von mir.
Am Samstag hatte es etwas geschneit, trotzdem war die Strecke einwandfrei präpariert. Die Organisation war einwandfrei, das Wasser in den Duschen war selbst gegen 11:00 Uhr noch warm. Die Temperaturen draußen waren dagegen eiskalt. Trotz strahlendem Sonnenscheins hat es mich die ganze Zeit gefröstelt.
Da ich zuvor noch nie einen Wettkampf über fünf Kilometer gemacht hatte, war auf jeden Fall eine persönliche Bestzeit (PBZ) zu erwarten.
Die angekündigte Zeit von unter 19 Minuten konnte ich einhalten: Laut offizieller Zeitnahme stoppte die Uhr bei 18:29 Minuten. Macht einen Schnitt von 03:41 auf den Kilometer. Passt!
Im Gesamtklassement reichte das in einem starken Feld (1.: 17:06 Minuten, 2.: 17:08 Minuten, 3.: 17:10 Minuten) für den zwölften Platz. Dass ich damit den Sieg in der Altersklasse M35 erreichen konnte, finde ich sehr überraschend. Als Preis gab es eine Flasche Sekt, als Zweitplatzierter hätte ich einen Sack voll Äpfel gewonnen, was mir lieber gewesen wäre. Aber so habe ich schon ein Mitbringsel für Jörgs nächsten Geburtstag.
Die Kälte hat mir etwas zugesetzt, so dass ich jetzt eine leichte Erkältung und einen kratzigen Hals habe, was diese Woche zu einer Trainingsreduktion führt. mehr »
Mrz 07
Am 07.03.10 war es mal wieder so weit. Ralf und ich hatten eine der seltenen Möglichkeiten an einem gemeinsamen Wettkampf an einem Wettkampf zu starten. Den Rahmen des Wettkampfes hat uns der Auwaldlauf in Hördt gegeben. Hier hatten wir uns für den 5 km Lauf verabredet und anschließend wollten wir auf der 10 km Runde gemütlich mit dem Feld auslaufen.
Die Voraussetzungen für den Lauf waren allerdings recht unterschiedlich. Ich bin aktuell in der Vorbereitung auf den HM in Kandel und habe daher schon ein paar harte Einheiten hinter mir. Ralf hat ganz andere Ziele und daher momentan andere Trainingsschwerpunkte.
In einer wie immer TOP organisierten Laufveranstaltung in Hördt war pünktlich um mehr »
Mrz 07
Update 07.03.10 Wettkampf Hördt
Update 07.02.10
Hier die grobe Wettkampfplanung für 2010. Die Höhepunkte werden die 3 Wettkämpfe des Rhein-Neckar-Triathlon-Cups sein. Davor wird versucht in Kandel (HM) und beim Osterlauf (10km) die bisherigen Bestzeiten über HM bzw. 10 km zu verbessern. Die Sprintwettkämpfe stellen reine C Wettkämpfe und werden als Tempotrainingseinheiten mit Wettkampffeeling angesehen. Ob die Anmelding zu allen Tria Wettkämpfen klappt wird sich zeigen. Aufgrund der hohen Nachfrage schließen die Anmeldungen ja immer schneller. In Forst war dieses Jahr schon nach 1 oder 2 Tagen wieder die Anmeldung geschlossen.
Mrz 03
Wie jedes Jahr, plane ich auch 2010 die Wettkampftermine sehr frühzeitig. Finde ich angenehmer, als immer auf den letzten Drücker zu buchen, was bei mitelgroßen Triathlon-Veranstaltungen sowieso nicht mehr geht, da dann schon alle Plätze weg sind.
2010 wird es zwei Mitteldistanzen und einen Marathon als A-Wettkämpfe geben. Alle anderen Wettkämpfe sind nur “Trainingseinheiten mit verschärftem Tempo”. Nichtsdestotrotz will ich auch dort natürlich (für mich) gute Ergebnisse erzielen.
Ich freue mich schon sehr auf den Triathlon in Großweier, bei dem es wahrscheinlich wieder zu einem direkten Duell mit Jörg kommen wird. Außerdem ist die Radstrecke bretteben und die Laufstrecke nur fünf Kilometer lang.
Als größerer Belastungstest dürfte das lange Wochenende im Mai gelten: Firmenlauf in Weiden über 6,2 Kilometer am Mittwoch, Olympische Distanz in Amberg am Donnerstag und am Sonntag den Halbmarathon in Regensburg.
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Mrz 03
Nein ich will nicht 2080 bei irgendwas starten
wobei ich vor kurzem den Filmbeitrag zum Norseman 2009 auf Tri-mag.de gesehen habe. Bei zwei Jahren bezahltem Urlaub für die Vorbereitung würde mich das Rennen, was wohl eher einem Abenteuer entspricht, schon reizen. Aber zurück zum Thema.
Mein persönliches Projekt 80 2010 ist folgendes und recht einfach zu verstehen:
2010 80 x mit dem Rad zur Arbeit.
Das hört sich nun natürlch nicht besonders spektakulär an. Aber bei ca. 220 Arbeitstagen und einem einfachen Weg von ca. 26 km zur Arbeit finde ich das ganze schon recht sportlich und in der Summe auch ambitoniert.
Meine monatliche Kalkulation sieht wie folgt aus.
Januar Plan 0 Fahrten IST 0 Fahrten
Februar Plan 0 Fahrten IST 0 Fahrten
März Plan 6 Fahrten
April Plan 8 Fahrten
Mai Plan 8 Fahrten
Juni Plan 10 Fahrten
Juli Plan 10 Fahrten
August Plan 12 Fahrten
September Plan 9 Fahrten
Oktober Plan 12 Fahrten
November Plan 5 Fahrten
Dezember Plan 0 Fahrten
Den Januar und Februar habe ich Probleme geschafft. Offiziell ist die Radsaison nun seit dem 02.03. erföffnet. Hier gab es Fahrt 1 des Projekt 80.
Pros der Aktion
- 80 Fahrten ergebn ca. 4000 km (Hin und Rückfahrt)
- kein Stress mit dem häufigen Rheinbrückenstau
- Die durchschnittliche Autofahrzeit von ca. 75 Minuten pro Tag werden fürs Training genutzt
- Die Spritkosten spar ich mir.
Contra
- Laufen und Schwimmen dürfen nicht zu kurz kommen
- die Wetterabhängikeit
Feb 26
Vom 13. Februar bis 20. Februar waren wir zum Sporturlaub auf Fuerteventura. Nachdem wir uns Mitte Dezember für Sonne statt Schnee entschieden hatten viel unsere Wahl auf das Apparthotel Bahia Grande im Playitas Ressort auf Fuerteventura.
Wichtig für uns war nur das es in der Anlage einen 25 oder 50 Meter Pool gibt damit man auch noch ein bisschen schwimmen kann. Da in der Jahreszeit die Radform und daher die gesammelten Kilometer noch am Anfang stand waren hier nicht die extremen Umfänge zu erwarten.
Nach der Buchung mit der TUI haben wir dann auch gesehen das Hannes Hawaii Tours ebenfalls zu dem Zeitpunkt ein Trainingscamp dort veranstaltet. Die Anzeichen standen also nicht schlecht für Urlauber die Spaß am Schwimmen, Laufen und Rad fahren haben. Als wir dann direkt beim Check In auch noch Sebastian Kienle gesehen haben (er benötigte Waschmaschinenmünzen) wussten wir hier sind wir richtig, mehr »
Feb 24
Am Sonntag stand der zweite Lauf der Oberpfälzer Winterlaufserie auf dem Wettkampfkalender. Das Wetter war absolut großartig: Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, ca. 8 Grad Celsius. Leider war noch nicht der ganze Schnee getaut (wie auch, hatte es davor doch immer noch Minusgrade!), so dass die Strecke teilweise noch mit Schnee und Eis bedeckt war. Start war auf der Außenbahn beim Prokart Raceland. Rund 1,2 Kilometer ging es über die Rennstrecke, auf der die Karts in der Regel etwas schneller fahren dürften als mit einem Schnitt von 04:00 Minuten pro Kilometer. Danach ging es rund vier Kilometer über wunderschönen Asphalt, der eigentlich komplett schneefrei war. Danach ging es auf die Runde um den Murner See über einen nicht geräumten Weg. Das war ganz schön anstrengend und hat den Kilometerschnitt deutlichst nach oben getrieben: Bis zu 25 Sekunden waren die Runden langsamer. Und Kraft kostet das natürlich auch. Ab Kilometer zehn ging es wieder auf Asphalt weiter, aber leicht bergauf. Zum Schluss wieder über die Außenbahn und dann als Schmankerl noch 600 Meter über die Kartbahn in der Halle. Das ist echt eine lustige Idee. Vor allen Dingen gab es dann in der Halle die Zielverpflegung. Bei angenehmen Temperaturen konnte man es aushalten.
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Jan 25
So ist das in einem normalen Januar: Kalt und glatt. Gestern fand der Wettkampfauftakt für die Saison 2010 statt. 10 Kilometer im Rahmen der Oberpfälzer Winterlauf Challenge galt es rund um den Steinberger See zu absolvieren. Die Strecke war im Vergleich zum Vorjahr in einem sehr guten Zustand, war aber trotzdem teilweise noch komplett mit Eis überzogen. Die Temperaturen waren deutlich kälter als letztes Jahr. Beim “Warmlaufen” dachte ich noch, dass ich trotz ordentlicher Kleidung erfrieren müsse. Im Wettkampf selbst habe ich das dann aber - zum Glück - gar nicht mehr gemerkt und ab Kilometer sieben haben mir die Hände fast gebrannt, so warm waren sie.
Der Lauf an sich verlief absolut unspektakulär. DIe Strecke wurde im Vergleich zum letzten Jahr etwas geändert und man lief teilweise leicht ansteigende Waldwege hoch, was bei Schnee und Eis etwas suboptimal ist. Aber das ist ja ein Winterlauf, da gehört sowas dazu. Die Organisation war einwandfrei, Zielverpflegung mit warmer (und nicht heißer) Suppe war sehr gut.
Gemessen am Vorjahr habe ich den Kilometer eine Sekunde schneller zurückgelegt. 2009 mit einem Schnitt von 04:07 Minuten pro Kilometer, 2010 mit einem Schnitt von 04:06 Minuten pro Kilometer. Da es dieses Jahr deutlich kälter war und die Strecke auch etwas mehr Profil hat, geht das absolut in Ordnung. Ralf Preissl hat als Sieger übrigens eine geschmeidige 32:44 aufs Eisparkett gezaubert. Hut ab!
Ergebnis: 40:13 Minuten (für 9,80 Kilometer)
Platzierung: Platz 34 von 227 (Platz 11 von 31 in der AK M35)
Jan 11
Neulich habe ich geschrieben, dass mich das strukturierte Training gefühlt deutlich nach vorne gebracht hat. Nur einen Tag später bekam ich meine Vermutung dann bei einer Leistungsdiagnostik bestätigt. Ich habe mich bei allen wichtigen Werten signifikant verbessert. Das Gewicht war mit 77,4 Kilogramm um 1,6 Kilogramm geringer als noch vor einem Jahr. Der Körperfettanteil wurde dieses Jahr nicht gemessen, aber er war DEFINTIV unter 18,5 % wie noch 2008.
Die schönste Entwicklung: Ich habe meine individuelle anaerobe Schwelle um 2 km/h (!) nach oben verschoben. 2008 lag diese noch bei 12 km/h, 2009 liegt sie bei 14 km/h. Die Laktat-Werte haben sich bei gleicher Belastung deutlich verringert. Das ist eine sehr gute Entwicklung, die auf jeden Fall eine Halbmarathonzeit von unter 01:30:00 bei einer Mitteldistanz zulassen sollte. Das wurde mir vom Doc bestätigt. mehr »
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